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23 Nov 2007
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01:05:21

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Meine Suche ist zu Ende – ich habe gefunden, wonach ich mich schon als Kind sehnte: Alles - und das ist Jesus Christus. Die unerfüllte Suche in der Esoterik geht in die Isolation und endet an einem Abgrund, der Weg mit Jesus, jedoch führt zur Wahrheit und zum Leben. Dieser Artikel entstand, weil es mir ein inniges Anliegen ist, vielen Menschen von meinem bisherigen und weiteren Weg mit Jesus Zeugnis zu geben. Esoterische Themen, mit denen ich mich befasst habe: Affirmation Graphologie Akupunktur Halloween Amulett Hildegard von Bingen Animismus Homöopahthie Anthroposophie Horoskope Aromatherapie Indianische Mythologie Astrallehre Kabbalah Astrologie Kahuna Atemtherapien (Rebirthing) Kinesiologie Auralehre Kirlian-Fotographie Auro-Soma Kundalini Autogenes Training Magie (weisse) Ayurveda Mandalas Bachblüten Mantras Biorhythmen Meditation (fernöstliche) Chakralehre Medienbefragung Channeling Meridianlehre Chinesische Astrologie Mondlehre Edelsteintherapie Pendeln Elementenlehre Radäestie (Wünschelruten) Engelkult Reiki Fantasiereisen Schamanismus Farbenlehre Schüsslersalze Feng Shui Seancen Feldenkrais Shiatsu (am Pferd) Fernheilung Spiritismus Fünf Tibeter Vegetarismus Fussreflexzonenmassage Yin-Yang-Lehre Geistheilung Yoga Angelika weitere Berichte: • Die Hintergründe des Yoga (Autor: Dr. med. Kropf, veröffentlicht seit Nov. 2007) • Lichtarbeit nur Schall und Rauch (Autorin: Patricia, veröffentlicht seit Nov. 2007) • Mein Leben ist ganz neu (Autorin: Lucia, veröffentlicht seit Okt. 2007) • Ich pendelte und legte Karten (Autorin: Kristina, veröffentlicht seit Sept. 2007) • Von der Esoterik zum Gott der Bibel (Autorin: Gisi, veröffentlicht seit August 2007) • Von Yogananda zu Jesus (Autor: Rainer, veröffentlicht seit August 2007) • Lichtarbeit und Lebenshilfe (Autorin: Rosa, veröffentlicht seit Juli 2007) • Zurück zu Jesus Christus (Autorin: Petra, veröffentlicht seit Juli 2007) • Von der Esoterik zu Jesus (Autorin: Trudi, veröffentlicht seit Juni 2007) • Mit Feng Shui fing es an (Autorin: Silke, veröffentlicht seit Juni 2007) • Seelenkaputt durch Esoterik (Autorin: Susanne, veröffentlicht seit Mai 2007) • Verlorenes Schaf (Autorin: Nina, veröffentlicht seit Mai 2007) • Von Engeln geblendet (Autorin: Sabine, veröffentlicht seit April 2007) • Vom Engel-Ki zum wahren Gott (Autorin: Marianne, veröffentlicht seit April 2007) • Illusion: Osho und Sai Baba (Autor: Thomas, veröffentlicht seit April 2007) • Ist das Gottes Wille? 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(Autor: Fritz, veröffentlicht seit April 2006) • Vom Channeln zur Bibel (Autorin: Eve, veröffentlicht seit April 2006) • Auf dem Weg zur Lichtarbeiterin (Autorin: Petra, veröffentlicht seit März 2006) • Seelenvergewaltigung (Autorin: Phoenix, veröffentlicht seit März 2006) • Brief an eine Hexe (Autorin: Katja Wolff, veröffentlicht seit Jan.2006) • "Aufstiegsymptome" und andere Täuschungen (Autorin: Herta, veröffentlicht seit Jan.2006) • Ich glaubte, eine Wissende zu sein (Autorin: Mary, veröffentlicht seit Dez.2005) • Meine Erfahrungen mit Reiki und Wahrsagern (Autorin: Gabi, veröffentlicht seit Dez.2005) • Ich erlebte einen Vorgeschmack auf die Hölle (Autorin: Andrea, veröffentlicht seit Nov.2005) • Ich glaubte an Channeln und aufgestiegene Meister (Autor: Knox, veröffentlicht seit Nov.2005) • Meine Rettung begann im Internet! (Autorin: Gabriele, veröffentlicht seit September 2005) • Eine Esoterikerin lernt Jesus kennen (Autorin: Ines, veröffentlicht seit August 2005) • Wie Jesus mich von der Lichtarbeit befreite (Autor: Eckart, veröffentlicht seit August 2005) • Ich überlebte meine eigene Erleuchtung (Autorin: Mary, veröffentlicht seit August 2005) Home (Berichten Sie auch von Ihren Erfahrungen)


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23 Nov 2007
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01:07:22

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Von der Esoterik zum Gott der Bibel - von Gisi - Es fing in meiner frühesten Kindheit an, dass ich mich schon sehr früh fragte was ich denn in dieser Welt soll, ich kam mir immer so verloren vor. Ich war sogar ein Wunschkind meiner Eltern. Nun lebten meine Großeltern auch noch mit in diesem Haus. Doch meine Großmutter hatte etwas gegen meine Mutter und verhielt sich immer sehr feindselig meiner Mutter gegenüber. Es war da auch sehr viel Unfrieden im Haus zwischen meinem Großvater und seinem Bruder, der die untere Hälfte des Hauses bewohnte. Ich habe mit den Jahren erfahren, dass diese Zerwürfnisse alle von meiner Großmutter, aus gingen. Also es war immer eine angespannte Atmosphäre und ich spürte wohl schon sehr früh, dass es besser ist sich ganz ruhig zu verhalten, da sonst meine Mutter noch mehr Ärger bekommen würde. Da zur damaligen Zeit sehr große Wohnungsnot herrschte, so kurz nach dem Krieg und Wohnraum für die Flüchtlinge bereitgestellt werden musste, gab es auch keine andere Möglichkeit diesen Ort zu verlassen. Mir fehlte es an nichts, außer an Zuwendung, was für ein heranwachsendes Kind und eine gesunde Entwicklung doch sehr wichtig ist. Nun stellte man bei der Einschulung fest, dass ich schwerhörig bin, Grund genug noch mehr zu einer gesunden Entwicklung beizutragen. Aber die Situation war leider sehr schwierig und jeder war mit sich selbst beschäftigt. Also ich ging in eine ganz normale Grundschule und sobald ich lesen konnte wurde Lesen ein guter Ersatz für fehlende Kommunikation. Soweit es mir möglich war, brachte ich mir durch lesen das bei, was mir durch den Hörschaden verloren ging. Ich heiratete sehr früh, wir zogen nach Berlin und es gab viele Schwierigkeiten, da wir beide noch sehr jung waren. In Berlin lernte ich zum ersten Mal in meinem Leben schwerhörige Menschen in meinem Alter kennen. Ich stellte fest, dass mir doch sehr viel Verloren gegangen ist. Es sind schöne Freundschaften entstanden und es tat mir gut. Ja, und eines Tages bin ich durch eine Kartenlegerin in die Welt der Esoterik eingetaucht. Ich fand es alles sehr spannend und war auch sehr Neugierig. Ihre Aussagen trafen zu achtzig Prozent zu. Eines Tages probierte ich es selbst und es klappte auch bei mir. Nun war der Grundstein für eine Esoterische Kariere gelegt, glaubte ich zumindest. Es kam die Astrologie dazu und nun gab es für mich kein Halten mehr, es war wie eine Sucht die mich in den Klauen hielt. Ich glaubte die Lösung für alle meine Probleme gefunden zu haben. Meine ganze Kindheit wurde durch gearbeitet, ich wollte verstehen, weshalb mein Leben mit einer Schwerhörigkeit belastet war. Da ich sowieso einen Hang dazu hatte, mich mit Psychologie zu beschäftigen, war es geradezu ideal für mich. Dann kam eine große Krise die mir auch sehr viel Angst machte. Ich wurde zwangsläufig in eine Situation hinein gezogen, für die ich nichts konnte. In meiner Angst bestellte ich mir eine Kette die Glück versprach - und das war mein Untergang. Es war trotz Kette eingetreten, was ich befürchtet hatte. Drei Tage trug ich diese Kette, die Situation spitzte sich zu, ich hatte plötzlich Alpträume die so real waren, dass ich keine Nacht mehr ein Auge zu machen konnte. Ich liege auf einem Menschen leeren Feld und ganz viele schwarze große Vögel stürzten sich auf mich und saugten mir das Blut aus dem Körper. Am nächsten Tag kam mir wie ein Blitz die Idee die Kette von meinem Hals zu nehmen. Ich ging ins Badezimmer, da ja niemand wusste dass ich so eine Kette hatte, wollte die Kette abnehmen und ich habe sie kaum über meinen Kopf ziehen können. Sie war so schwer und ich brauchte meine ganze Kraft um diese zu entfernen. Danach bekam ich Todesangst, ich wollte nur weg aus unserer Wohnung, bekam Angst dass in Zusammenhang mit der Kette eine Verfolgung im Gange ist. Ich wusste mir nicht anders zu helfen, ich ließ mich selbst in eine Psychiaterische Abteilung einweisen um zur Ruhe zu kommen. Dort begann man mich mit Medikamenten zu behandeln. Es war sehr schwierig, erst das dritte Mittel zeigte Erfolg, in dem ich ca. zwei Monate nicht mal eine Zeile lesen konnte. Die Buchstaben konnte ich zwar lesen aber den Sinn nicht mehr verstehen. Insgesamt war ich ca. fünf Monate im Krankenhaus. Einige Tage nach meiner Heimkehr musste ich zum Zahnarzt. Im Wartezimmer lag eine Zeitschrift, der Stern, in dem ich las. Dort las ich einen Bericht über das Vater Unse und es war genau das was ich brauchte. Eine Beziehung zu Gott war nicht vorhanden, obwohl ich evangelisch getauft und konfirmiert worden war. Ich dachte nun, ich werde den Rat annehmen und wie geschrieben, das Vater Unser jeden Tag regelmäßig beten, da es laut Bericht zur Heilung beitragen könnte. Nach einigen Wochen merkte ich, dass mein schlechter Zustand sich so stark verbessert hatte und es machte sich eine große Dankbarkeit breit. Eines Tages erkannte ich in einem kurzen Augenblick, dass Gott das Gute ist und erkannte gleichzeitig, dass ich eine große Angst vor Gott hatte, was mir aber nie bewusst war. Mir fiel eine solche Last vom Herzen, dass ich nur Jubeln konnte. Ja, ich betete weiter auch um Gesundheit und eines Tages wurde ich befreit vom Rauchen, ohne auch nur eine einzige Entzugserscheinung zu haben. Ich war eine sehr starke Raucherin und hätte das nie aus eigener Kraft geschafft. Mit Gottes Hilfe und ärztlicher Begleitung, konnte ich innerhalb von zwei Jahren meine Medikamente absetzen. Inzwischen sind 25 Jahre vergangen und ich danke Gott für jeden Tag meines Lebens. Ich hatte seit meiner Kindheit oft mit Depressionen zu kämpfen auch das ist schon lange Vergangenheit. Keine Pille hätte mich von dieser Geisel befreien können, doch mit Gebet und das wiederholen von Versen aus Gottes Wort, wurde ich frei davon. Ich habe auch heute noch kein leichtes Leben, da mein Mann sehr krank ist und ich ihn Pflege. Doch Gott schenkt mir die Kraft und die Freude durch sein Wort. Mit Freude stelle ich fest, dass meine älteste Tochter und mein Enkel (11 Jahre alt) Sohn meiner jüngsten Tochter auch eine Beziehung zu Jesus Christus haben. Ich kann nur warnen, vor Wegen, die Gott ein Greuel sind. In der Bibel finden wir alles was wir für einen guten Weg brauchen. Leider war ich damals noch nicht richtig aufgeklärt und kam noch mal in eine Krise, wo dann Christen in mein Leben getreten sind und mir die Bibel als Leitfaden erklärt haben. Ich habe noch soviel Gutes erlebt, es würde den Rahmen dieser Seite sprengen. Ich schreibe hier für Menschen die sich auf die Suche begeben haben. Nicht viele Wege führen zu Gott, Jesus Christus ist der Weg zu Gott! Jesus ist heute mein bester Freund , der mir in allen Lebenslagen Hilfe anbietet, mich führt und mir den Weg zeigt. Jesus ist für mich die Tür, durch die ich gehe. Dadurch bin ich bin ich errettet und kann durch diese Tür aus und eingehen und Weide finden. (Johannes 10,9). "Es ist nicht auszudenken, was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann, wenn wir sie ihm ganz überlassen." (Blaise Pascal) Ich habe es selbst erlebt. Es ist kein augenblickliches Wunder was mich befreit hat, sondern ein Prozess, in dem Gebet und Gottes Wort meinem Leben eine neue Perspektive gaben. Bin gerne bereit mich mit dir auszutauschen, wenn dich mein Bericht angesprochen haben sollte. Gott segne euch. Lieben Gruß, Gisi


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23 Nov 2007
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01:08:01

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l Der einzige Weg zum Heil l Ich möchte im Folgenden aufzeigen, dass es nur EINEN EINZIGEN Weg zum Heil gibt, also zum ewigen Leben im Paradies. Die andere Alternative ist die ewige Verdammnis, der ewige Abgrund. Wie Gott uns in seinem Wort zeigt, gibt es dazwischen nichts. Es gibt auch keine weiteren Wege zum ewigen Heil, sondern es gibt nur einen. Es gibt auch keine Erlösungswege, die man sich selbst irgendwie schaffen könnte, genausowenig wie es andere ewige Zustände oder Realitäten gibt, die man kraft eigener Wahl für sich erschaffen könnte. Die einzige Wahl die wir Menschen haben, ist die Wahl zwischen Leben und Tod, die Wahl zwischen einem ewigen paradiesischen Leben oder einem Leben in ewiger Schimpf und Schande. Letzteres nennt die Bibel auch den "zweiten Tod", den endgültigen Tod, da die Seele diesen Zustand zwar bewusst erlebt, aber nie mehr zurück in das Leben kann. Die Entscheidung, die wir treffen ist also eine Endgültige. Nach unserem Ableben, gibt es keine Möglichkeit zu einer anderen Entscheidung mehr. Es gibt auch keine weiteren Leben mehr, sondern nur dieses eine. Gott hat hier bewusst eine Grenze gesetzt. Bis zu unserem physichen Tod stehen uns alle Möglichkeiten offen, danach gilt: Nichts geht mehr. Denn Gott ist ein gnädiger und liebender, aber auch gerechter Gott, ein Gott der sich ausdrücklich wünscht, dass jeder Mensch das Heil erlangt, der aber auch jedem Menschen die freie Wahl in dieser Frage überlässt. Warum betone ich das so? Ich tue das, weil ich aus eigener Erfahrung weiss, dass Menschen oft glauben, sie könnten sich die Dinge bis zuletzt offen halten, sie glauben quasi in einer neutralen Zone zu sein. Oder sie glauben schlichtweg nicht an die Tatsache einer ewigen Bestrafung. Doch wir sollten diese Dinge nicht leichtfertig abtun. Allein im Neuen Testament gibt es knapp 50 Kapitel (ganz abgesehen von der großen Anzahl der einzelnen Verse) in denen diese ewige Qual angesprochen wird. Ich möchte damit sicherlich keine schwarz/weiss-Malerei betreiben (siehe auch Alles nur schwarz/weiss?), denn es gibt auf der Erde für uns in der Tat viele verschiedene Möglichkeiten unser Leben zu führen. Es gibt zig Tausende an Konzepten und Möglichkeiten. Doch letztendlich reduziert sich alles auf nur noch zwei Optionen: das Leben oder den Tod. Und gerade die Lichtarbeiter sind besonders anfällig für den Glauben, dass sie sich ihre Realität selbst erschaffen könnten. Ich weiss das, weil ich selber Lichtarbeit betrieben habe. Ich rede hier nicht nur von der Theorie. Zudem glaubte ich, glaubten wir eigentlich alle, dass wir in jedem Fall noch weitere Reinkarnationen vor uns haben. Und auch das ist nicht richtig. Wir haben nur dieses eine Leben. Und es ist eine verführerische Illusion, dass wir uns unsere Realität per Lichtarbeit selbt erschaffen könnten, einschließlich der Selbsterlösung. Der Gedanke der Selbsterlösung ist ja auch im Buddhismus sehr verbreitet und man muss einräumen, dass das buddhistische Gedankengut auch die Lichtarbeit sehr geprägt hat und auch heute noch prägt. Doch dieser Gedanke entstammt einer heimtückischen teuflischen Lüge. Denn Selbsterlösung ist unmöglich. Der einzige Weg der Erlösung führt über Jesus Christus: • "Christus spricht: ICH bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Es führt kein Weg zum Vater als nur durch mich" (Joh. 14,6) Und wir treffen hier erneut auf eine Problematik für viele Lichtarbeiter. Denn dass Jesus Christus für uns der einzige Weg zum Vater, also zu Gott ist, das hat sich kein Lichtarbeiter ausgedacht, oder Buddha oder unser Höheres Selbst, sondern GOTT, der Gott der Bibel. ER hat dies so bestimmt. Die Dinge laufen unter Gottes Gesetz. Nicht WIR oder irgendwelche Lichtwesen oder ein Christusbewusstsein oder aufgestiegene Meister oder Engel geben die Richtlinien vor, sondern allein GOTT. Wir müssen uns also erstmal daran gewöhnen, dass nicht WIR vorab unser Leben geplant haben, uns unsere Eltern ausgesucht haben, das Land ausgesucht haben, in dem wir geboren werden, die Umstände unter denen wir leben, sondern GOTT hat all diese Dinge bewirkt. Wobei Gott nicht für Leid und Tod in unserer Welt verantwortlich zu machen ist. Diese Dinge resultieren aus der Abkehr der Menschen von Gott. Der Mensch wurde einst vollkommen und ohne Leid und Tod erschaffen. Doch Gott hat uns auch einen freien Willen geschenkt, ansonsten wären wir ja nur Marionetten und daran hätte Gott gewiss keine Freude. Ja nur durch den freien Willen konnte Satan gegen Gott rebellieren. Das ändert aber nichts daran, dass auch er, wie wir, ein erschaffenes Wesen ist (Zunächst als vollkommener Engel, bis er gegen Gott rebellierte und fiel, Hesekiel 28, 14f.). Auch wir Menschen können Gottes Heilsangebot durch Christus für uns ablehnen und unseren eigenen Weg gehen. Gott lässt uns gewähren, da er den freien Willen der Menschen respektiert. Die Folgen von Sünde spiegeln sich aber in unseren Lebensumständen wider. Erst durch die Sünde kamen Tod und Leid in diese Welt. Ich beschreibe das so eindringlich, weil ich von mir selbst weiss, dass ich früher glaubte, ich könne so ziemlich alles selbst manifestieren, ich glaubte ich hätte mir bewusst ausgesucht, wann, wo und durch wen ich geboren werde und welches meine Lebensaufgaben seien. Nicht nur ich, sondern die Meisten von uns glaubten, dass wir uns vor dieser Inkarnation bewusst dazu entschieden hätten, als Lichtarbeiter auf die Erde zu kommen. Doch damit hatten wir unsere Möglichkeiten doch deutlich überschätzt. Ich kann es heute nur noch als Realitätsverlust bezeichnen, was wir früher so alles glaubten - incl. dass wir sogar noch glaubten, besonders weise zu sein. Doch Gott allein ist weise und mächtig genug, um uns zu erschaffen und uns an den von ihm festgelegten Platz in unserem Leben zu stellen. Was wir dann daraus machen, das liegt in der Tat in unserer Hand. Wenn Sie sich nun wundern, warum Gott überhaupt Gesetze oder Regeln erlassen hat und Dinge bestimmt, dann sollten Sie sich einmal selbst betrachten. Wir Menschen machen ebenfalls unsere Gesetze. Wenn Sie eine Bank überfallen, dann gibt es genaue Regelungen, was passieren wird. Sie werden in jedem Fall vor Gericht gestellt und der Richter wird so verfahren, wie es das Gesetz verlangt. Wir haben ebenfalls für alles Mögliche Bestimmungen erlassen. Und bei Gott ist es ebenso. Auch er hat Regeln aufgestellt. Es wundert mich manchmal, dass Menschen das nicht verstehen oder sogar kritisieren. Aber dass wir Menschen Gesetze haben, das wird wie selbstverständlich akzeptiert. Viele denken ja, Gott sei ein Gott, der alles durchgehen lässt, ein Gott, der nicht so ernst zu nehmen ist. Ein Gott, der schon akzeptieren wird, dass wir uns unseren eigenen Gott erschaffen, nach unseren Vorstellungen. Aber wenn das so wäre, dann gäbe es viele Milliarden Götter, denn wenn es danach ginge, würde sich wohl jeder seinen individuellen Gott zusammenzimmern, einen Gott, der ihm am Besten in den Kram passt. Doch Gott ist nur Einer, er ist unveränderlich. Er hat klare Regeln aufgestellt und er spricht sich deutlich gegen Sünde aus. Doch dieser Gott hat in seiner Gnade seinen einzigen Sohn für uns geopfert, damit wir nicht verurteilt werden müssen, trotz unserer Schuld. Welcher Richter würde das tun? Keiner. Doch Gott tat es. Und dafür erwartet Gott den Glauben an Jesus Christus. In seiner Gnade hat Gott diesen einen Weg für uns Menschen geebnet. Kein anderer Weg vermag uns zu erretten. Gott tut etwas, dass für uns Menschen beinahe unvorstellbar ist: Er vergibt uns. Wenn Sie einem Richter sagen, es tut ihnen leid, dann wird Sie das nicht vor Strafe schützen. Doch Gott ist so anders. Er hat seinem eigenen Sohn die Strafe auferlegt, die eigentlich wir verdient hätten. Würde je ein Richter auf der Erde für Sie ins Gefängnis gehen? Niemals. Doch genau das ist es, was Jesus für uns tat. Er ist unser Gnadenerlass bei Gott. Es gibt diesen einen und sonst keinen. Gott hat seinen Teil getan. Jetzt liegt es an Ihnen, ob Sie diesen Gnadenerlass in Anspruch nehmen. Dafür gibt es nur einen einzigen Weg: Den Glauben an den Sohn Gottes, Jesus Christus. • "Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat" (Joh. 3,16) Natürlich haben wir in unserem Leben in verschiedensten Situationen die freie Wahl. Wir können uns unseren Wohnort aussuchen, unseren Arbeitsplatz, die Freunde aussuchen, mit denen wir Umgang pflegen. Wir können so gut wie alles selbst auswählen. Doch um es auf einen Nenner zu bringen, kommt es am Ende darauf an, wie wir uns in der WICHTIGSTEN aller Fragen entscheiden werden: Für das Leben oder für den Tod. Denn wir werden alle einmal vor Gottes Thron stehen. Und dort muss sich jeder für sein Leben rechtfertigen. Jeder muss dann Rechenschaft darüber ablegen, wie er in seinem Leben zu Jesus Christus stand, ob er ihn ablehnte oder ihn bat Herr des eigenen Lebens zu sein. Und Neutralität wird es dann nicht mehr geben. "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich", sagt Jesus in der Bibel (Mt. 12,30). Wer also sagt, Jesus sei ihm egal, oder wer an einen Fantasy-Jesus ("Lichtarbeiter Jesus", "Sananda" etc.) glaubt, wird dem Gericht Gottes verfallen. Aber es wird einen Unterschied geben. Diejenigen, die während ihrer Lebenszeit zum Glauben an den Sohn Gottes, Jesus Christus, kommen, werden in kein Strafgericht mehr kommen. Sie werden vor Gott erscheinen müssen, aber nicht um verdammt zu werden: • "Vor dem Gericht Gottes gibt es also keine Verurteilung mehr für die, die mit Jesus Christus verbunden sind" (Römer 8,1) Und Gott in seiner Souveränität lässt sich nicht ins Handwerk pfuschen. Es gibt diesen EINEN Weg zu ewigem Heil, nämlich durch den Glauben an Jesus Christus. In keinem anderen ist das Heil: • "Jesus Christus und sonst niemand kann die Rettung bringen. Auf der ganzen Welt hat Gott keinen anderen Namen bekannt gemacht, durch den wir gerettet werden könnten" (Apg. 4,12) Und Erlösung benötigt jeder Mensch. Es gibt nicht einen Menschen, der gut genug wäre, von sich aus in den Himmel zu kommen. Und was noch wichtig zu erwähnen ist: Der Jesus, den auch Lichtarbeiter oft erwähnen, oder gar channeln, auch unter Pseudo-Namen wie Sananda o.ä., ist nicht der wahre Jesus Christus der Bibel. Wenn Sie ein Glas mit sauren Gurken haben und entfernen das Etikett und schreiben dann drauf "Erdbeermarmelade", dann ändert sich daduch nichts am Inhalt, es sind immer noch saure Gurken im Glas. Der Glaube an solch einen Fantasy-Jesus wird Ihnen gar nichts bringen - im Gegenteil es würde sogar schlimme Folgen haben. Jesus Christus würde mit Sicherheit nicht Dinge wie Selbsterlösung oder Reinkarnation predigen, da er selbst der einzige Weg zur Erlösung ist, und Reinkarnation durch die Bibel in das Reich der Fabeln verwiesen wird (siehe den Punkt "Reinkarnation" auf dieser Seite). Die Bibel spricht bereits von der Gefahr, dass ein anderer Jesus und ein anderes Evangelium, also ein anderer Weg zur Erlösung gepredigt wird: • "Eva wurde durch die klugen Lügen der Schlange verführt. Ich fürchte, dass eure Gedanken genauso verwirrt werden und ihr Christus nicht mehr rein und ungeteilt liebt. Ihr lasst es euch gefallen, wenn jemand kommt und euch einen anderen Jesus verkündet als den, den ich euch gebracht habe." (2 Kor. 11,3-4) und dann: • "Aber nicht einmal ich selbst oder ein Engel vom Himmel darf euch ein Evangelium bringen, das dem widerspricht, das ich euch gebracht habe. Wer es tut, soll verflucht sein, dem Gericht Gottes übergeben! Ich habe es euch schon früher eingeschärft und wiederhole es jetzt: Wer euch ein anderes Evangelium bringt, als das, welches ihr angenommen habt, soll verflucht sein, dem Gericht Gottes übergeben!" (Gal. 1,8-9) Der Apostel Paulus betont hier also sehr deutlich, für die Bibel sogar ungewöhnlich deutlich, dass veflucht sei, wer den Menschen einen anderen Jesus, ein anderes Evangelium predigt. Denn wer das tut, führt die Menschen aufs Glatteis und führt sie auf den Weg in das Verderben. Das sollten Sie weder für sich tun, noch es anderen antun. Ich wünsche Ihnen daher sehr, dass Sie zum Glauben an den wahren Gott kommen. Es ist sicher nicht leicht, all das, was sie bisher glaubten auf einen Schlag in Frage zu stellen, ich weiss das aus eigener Erfahrung. Aber Gott hat mir geholfen. Nach meiner Bekehrung hat Gott mich Schritt für Schritt weitergeführt. Zuerst habe ich meine ganzen Lichtarbeit- und Esoterikbücher weggeschmissen. Dann habe ich mich immer mehr mit der Bibel beschäftigt, die auf all diese Dinge, auch auf Dinge wie Magie oder Zauberei eingeht. Ich empfehle Ihnen, das selbe zu tun. Lesen Sie in Gottes Wort. Beten Sie zu ihm, bitten Sie ihn, dass er auch Ihnen die Augen öffnen möge. Sie können jederzeit gerne auch Kontakt zu mir aufnehmen, ich werde Ihnen gerne weiterhelfen. Gott segne Sie. (Ausblick) Ein Wort - ein Weg - ein Sieg - JESUS! Banner christliche-autoren.de © Copyright Eckart Haase www.lichtarbeit-verführung.de • Diese Seite ist KEINE kirchliche, sondern eine private christliche Seite • In Kooperation mit Gute Nachricht für Berlin & Christliche Gedichte & Lichtarbeit

Lieber Schreiber, liebe Schreiberin, es ist bekannt, daß Gästebücher gerne als Verbreitungsmedium genutzt werden. Leider ist unser Gästebuch mit derart langen Texten überfordert. Weiterhin ist dieses umfängliche Glaubensbekenntnis so gestaltet, daß es mit einer Werbeschrift durchaus verwechselt werden könnte. Auch sind in dem Text abwertende Äußerungen gegen bestimmte Denkweisen und Menschen vertreten, welche nicht ohne Kommentar bleiben können. Wenn Sie der Meinung sind, daß eines der am meisten gefälschten Bücher Ihre Bedürfnisse am besten erfüllt, so ist das Ihr gutes Recht und kann so stehen bleiben. Anderen Menschen diesen, Ihren Glauben überhelfen zu wollen und diese dabei zu diskreditieren ist aus meiner Sicht nichts anderes als bekannte Kirchen, z.B. in der Inquisition gemacht haben, wenn auch mit hoffentlich anderen Mitteln. Daher lagere ich Ihren Text aus. Sie fallen also keiner Zensur anheim, sondern werden lediglich so platziert, daß Sie mit Ihrem Glauben nur die Menschen finden, die sich ausdrücklich für einen derartigen Text interessieren.
Liebe Grüße
Administrator


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Stand: 26. November 2007