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Aktuelle Mitteilungen 2014


 
 
  Die hier dargestellten Mitteilungen kamen zum Teil per Epost herein und wir bitten darum die Angaben selbst zu überprüfen. Die Weitergabe erfolgt ohne Gewähr auf Richtigkeit. Wegen der teilweise brisanten Inhalte wollen wir Ihnen diese Informationen nicht vorenthalten.  
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16. Mai 2014

Die Firma "Bundesverfassungsgericht" kassiert das Europawahlrecht!

Am 26. Februar 2014 kassierte das "Bundesverfassungsgericht" das Europawahlrecht. Als Begründung wird dabei in der Hauptsache auf die 3%-Klausel verwiesen.
In Anbetracht auf die hier noch viel drastischer wirkende 5%-Klausel ist das schon recht verwunderlich und zudem inkonsequent. Aber was kann schon von einem Parteiorgan anderes erwartet werden, welches selbst permanent gegen das angeblich zu schützende Grundgesetz verstößt. Dabei wird von den BRD-Jüngern der eigentlich am 3. Oktober 1990 aufgelösten BRD natürlich gerne übersehen, daß das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland eine Anordnung der Drei Mächte war und somit nach wie vor Ausdruck der noch immer währenden Besetzung und Fremdbestimmung ist.

Doch die Kriegsgefangenen haben sich ja bestens mit der Lagersituation eingerichtet und betrachten das Leben im Kriegsgefangenenlager als Normalität und werden vermutlich daher wieder in der üblichen Weise reagieren. Schon die vom "Bundesverfassungsgericht" festgestellte Nichtigkeit der BRD-Wahlgesetze hat die Kriegsgefangenen nicht davon abgehalten trotzdem zur Wahlurne zu gehen und ihre Stimme darin zu versenken. Daher wird wohl die aktuelle Entscheidung kaum etwas daran ändern, daß viele zur Europawahl gehen werden und damit eine noch größere Diktatur als die der BRD-Fremdverwaltung der Drei Mächte zu legitimieren. Es werden ja auch trotz der Entscheidung vom "Bundesverfassungsgericht" weiter Wahlunterlagen versendet. Es interessiert offenbar Niemanden, daß es sich hier mal wieder um eine groß angelegte Täuschung handelt.

Im Übrigen läßt die schwammige Formulierung:

"§ 2 Absatz 7 des Gesetzes über die Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland (Europawahlgesetz - EuWG) in seiner am 10. Oktober 2013 in Kraft getretenen Fassung (Bundesgesetzblatt Teil I Seite 3749) verletzt die Beschwerdeführer in ihrem Grundrecht aus Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes und ist daher nichtig."

mal wieder reicht viel Spielraum zu. So ist eine gerne praktizierte Interpretation als Teilnichtigkeit durchaus möglich, auch wenn das jedem Rechtsgrundsatz widerspricht. Doch was interessiert die Organe des Kriegsgefangenenlagers schon Recht, wo es ja nicht einmal die Gefangenen in ausreichendem Maße interessiert?

Hier kann die Entscheidung nachgelesen werden:

http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/es20140226_2bve000213.html

P a t z l a f f, Thomas

 

 
  23. Januar 2014

Das KulturStudio und "Eisenblatt" haben zum Gegenschlag ausgeholt

Nach meinem Bericht zur Zensur beim KulturStudio hat sich ein weiterer Schreiber gemeldet und mir dargelegt, daß auch sein Beitrag zum umstrittenen Thema nicht veröffentlicht wurde aber andere, später gemachte sehr wohl. Dieser Schreiber hat sich per Epost an das KulturStudio gewendet und das Fehlen des Beitrags angemahnt. Darauf gab es offenbar sofortige und heftige Aktivitäten, wobei die Akteure vom KulturStudio offenbar Hand in Hand mit Alexander Singendonk, alias Einsenblatt, alias ironleafs, ein neues Schlachtfeld eröffneten. Dabei waren sie offenbar so in Eile, daß nicht einmal eine ordentliche Rechtschreibung realisiert werden konnte.

Besonders deutlich und auffällig wird dabei die Art und Weise, in der hier regelrecht gebissen wird. Es erfolgte keine sachliche Kritik und es wurde kaum der Versuch unternommen, fundiert und mit Belegen abgesichert zu argumentieren. Es finden sich überwiegend nebulöse Anschuldigungen, Unterstellungen und Beleidigungen. Keine einzige der behaupteten "Lügen" von mir, wurde sachlich und nachvollziehbar dargelegt. Der Schreiber vom KulturStudio legte sogar dar, daß "Müll" von Schreibern, zum Schutz der armen Leser entfernt werden würde. So kann man Zensur auch umschreiben und Scheinbegründungen kreieren. Das dabei die Leser offenbar für unmündig erklärt werden und diese somit vorgekautes Futter bekommen, trat erfreulicher Weise nun zu Tage.

Bereits im Vorfeld zu dieser unschönen Begebenheit gab es einen unerwarteten Schlagabtausch mit Eisenblatt zum Thema "OWiG ist gültig". Auch hier spielte die Staatsangehörigkeit in der Argumentationskette eine wichtige Rolle. Ich setzte eine sachliche Kritik, wie immer unter meinem vollständigen Namenszug, in den Kommentar. Auch hier erhielt ich eine unerwartet emotionale und unsachliche Reaktion. Diese kommentierte ich erneut sachlich und so kurz wie möglich. Diese Antwort wurde dann, offenbar mit erheblichem Aufwand wieder im Detail kommentiert, wobei wieder keine Belege oder nachvollziehbare Beweisführung zu erkennen war. Den Beitrag finden Sie hier:

http://www.eisenblatt.net/?p=17844#comment-78211

Leider ist die Formatierung auf diesem Blog so eingeschränkt, daß es mir nicht gelungen ist einen gut leserlichen Kommentar zu hinterlassen. Daher füge ich hier eine Textversion des entsprechenden Schriftwechsels als pdf-Dokument ein.

Eine weitere Hetzschrift findet sich hier: http://www.eisenblatt.net/?p=24003

Die Ausführungen sind dabei wieder unpräzise und fehlerhaft. Die Behauptung, daß es nie eine Staatsangehörigkeit "Deutsches Reich" gegeben hat, ist falsch. Beim Versuch den von mir weiter entwickelten Personenidentitätsausweis lächerlich zu machen, kann Alexander nicht einmal den angeprangerten Text der Rückseite zitieren, obwohl eine bildliche und lesbare Darstellung direkt unter dem falschen Zitat steht! Hier geht es offenkundig nicht um sachliche Auseinandersetzung, sondern um pure Verunglimpfung.

Offenbar habe ich mal wieder in ein "Wespennest" gegriffen und diese empfindlich gestört. Auch Andreas Clauss ist noch nicht durch die Angelegenheit "Staatsangehörigkeit" durch, wie meine Querprüfungen ergaben. Jetzt wird allerdings ein etwas anderer Ansatz ausgearbeitet, wobei mir Andreas in einen frisch aufgebauten Kontakt gefahren ist, welcher sich seit dem offenbar zurückgezogen hat. Auffällig ist dabei nur, daß alle diese Zufälle merkwürdig synchron sind und ähnliche Ergebnisse produzieren. Aktuell kommt hinzu, daß wir bei unserer kommenden Radversammlung ein Filmteam dabei haben werden, was das Thema Selbstverwaltungen für einen ZDF-Beitrag aufarbeitet. Ganz zufällig ist das Produktionsteam am Beginn der abschließenden Dreharbeiten noch auf uns gestoßen, nach dem sie alle problematischen Selbstverwalterspieler, welche überwiegend erst nach mir ins Rennen gegangen sind, abgegrast haben. So viele Zufälle aber auch....ach und ein Strafbefehl, welcher auf Zuruf durch einen Arbeiter beim Jobcenter Mitte entstand, ist auch noch eingeflattert aber das ist wieder ein Thema für sich.

Um weiteren Zensuren vorzubeugen, habe ich den Text vom KulturStudio kopiert und direkt im Text kenntlich kommentiert. Diese Stellungnahmen ist hier als pdf-Dokument hinterlegt.
Zusätzlich ist hier auch noch der Originallink zur Verunglimpfung:

http://kulturstudio.wordpress.com/2014/01/23/die-beleidigte-leberwurst-oder-von-einem-der-auszog-die-menschen-zu-verwirren/

Lesen Sie aufmerksam und machen sich ein eigenes Bild.

P a t z l a f f, Thomas

Nachtrag 24. Januar 2014 1:39 Uhr

Auch hier wird zensiert: http://www.eisenblatt.net/?p=24336#comment-80876
Ich habe hier einige Kommentare hinterlassen, welche anfänglich auch zu sehen waren. Nach einer kleinen Nachtmalpause waren diese dann verschwunden. Übrig blieb nur der letzte Kommentar, der aber jetzt erst wenige Minuten zu sehen ist. Also, auch Alexander Singendonk, alias Einsenblatt, alias ironleafs, zensiert offensichtlich und stellt somit nur vorverdauten Standardbrei für die unwissenden Leser zur Verfügung. Austeilen ja aber einstecken is nicht.

 

 

 

21. Januar 2014

Zensur beim KulturStudio Onlineradio von Michael Grawe

Anläßlich einer Produktion zu Fragen bezüglich unserer Staatsangehörigkeit, hatte das Kulturstudio ein Video erstellt. Neben Michael Grawe als Moderator kam ein Volker mit seinen Meinungsäußerungen ausgiebig zu Wort. Wer da genau zuhört, der erkennt, daß hier Meinungen wiedergegeben werden. In wie weit das objektiv ist, hängt von weiteren Faktoren ab.
Bisher war das Kulturstudio als objektive und unabhängige Informationsquelle bei vielen Zuhörern geschätzt und beliebt. Nun scheint es aber mit der Neutralität nicht mehr so zu sein wie bisher. Ein Klick auf "About" fördert dann auch einen Verweis auf die Verfassung Preußens zu Tage. Dazu ist es gut zu wissen, daß sich Preußen neu ausgerufen hat und das auf der Grundlage der preußischen Verfassung von 1920! Damit ist dieses Preußen also dem Versailler Diktat unterworfen und ein Teil der Weimarer Republik, was im Umkehrschluß bedeutet, daß dies mit der Folgefirma BRD, welche hier angeblich in der Rechtsnachfolge / Rechtsidentität aber räumlich Teilidentität steht, gleich zu setzen ist.

Die Neuausrufung von Bundesstaaten1 der Weimarer Republik ist ja im letzten Jahr der neueste Schrei gewesen und wurde u. a. auch von Peter Frühwald praktiziert, welcher in dem dringenden Verdacht steht, systemtreu zu agieren. In Anbetracht der ebenso verbreiteten Unsitte, bei Organen der Drei Mächte Fremdverwaltung eine Staatsbürgerschaftsurkunde oder Staatsangehörigkeitsurkunde zu beantragen, welche formal zu einer selbsterklärten Entmündigung und zugleich zu einer Anerkennung der Fremdverwaltung führen, macht das alles wieder Sinn. Hier werden potentielle Systemaussteiger ganz elegant, quasi von hinten durch die kalte Küche im Kreis, wieder ins System geführt und wundern sich dann, daß damit keine Verbesserung eintritt.

Ein Blick in die Liste der verlinkten "Freunde" zeigt dann weitere interessante Verknüpfungen. So ist z. B. auf Sommers-Sonntag verlinkt, was von Tobias Sommer moderiert wird. Tobias war seit Ende 2012 Vollmitglied bei der Einigung Deutscher Souveräne, hat aber trotzdem recht eng mit den Aktivitäten der neuen Preußen zu tun gehabt. Dies hat  u. a. zu internen Spannungen geführt, welche dann letztendlich darin gemündet sind, daß sich die Einigung Deutscher Souveräne von Tobias getrennt hat. Dabei ist bemerkenswert, daß im Rahmen der vielen und viel gelesenen Veröffentlichungen von Tobias, annähernd nichts über die Einigung Deutscher Souveräne zu finden ist. Ein Schelm wer da böses denkt. Dazu wird es aber eine gesonderte Presseerklärung auf den Seiten der Einigung Deutscher Souveräne geben.

Ein weiterer informativer Link geht auf "umdenken 2012". Wer sich hier mal die verlinkten Seiten ansieht, findet viele bekannte aber nicht unbedingt unumstrittene Seiten verlinkt. Es hat den Anschein, daß hier sehr aufwendige und medial perfekte Wunschopposition präsentiert wird, so wie es im Umerziehungsprogramm der Drei Mächte nach zu lesen ist. Hier wirt auf hohem Niveau geschimpft aber worauf zielt das wirklich ab? Eine breite Hetze gegen das "böse Geld" liegt doch auf dem Weg einer NWO, welche das Bargeld abschaffen will, damit es keine Schlupflöcher mehr gibt. Wieso sonst kann ein Bernd Senf, und das auch noch an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin, ungestraft und das seit Jahrzehnten, gegen das Geldsystem wettern? Wer hier etwas tiefer gräbt und vor allem die richtigen Fragen stellt, der findet diese Opposition nicht mehr so oppositionell, wie diese zu erscheinen anstrebt. Alle hier verlinkten im Einzelnen zu bewerten würde meinen Zeitrahmen sprengen. Hier ist jeder selbst gefragt und ich will lediglich Anregungen geben.

Aber zurück zum Ursprung, der Zensur auf der beliebten Aufklärungsplattform Kulturstudio.
Ich hatte am 17. Januar 2014, anläßlich dem Spezialbeitrag über die Staatsangehörigkeit, einen kritischen Kommentar geschrieben. Nach meinem Firefoxbrowser, wurde dieser auch veröffentlicht. Er erschien auch nach erneutem Einlesen der Seite! Auf Grund von Hinweisen, prüfte ich dann die Seite mit dem Internetexplorer und siehe da, mein Kommentar war nicht zu finden. Offenbar ist der Firefox fehlerhaft und liest Seiten, trotz Aufforderung, nicht neu, sondern aus dem Cash wieder ein. Das muß man, ganz nebenbei erwähnt, wissen, damit man nicht auf falschen Daten aufsitzt. Zum Beleg habe ich die beiden Bildschirmdarstellungen übereinander gelegt und als Bild festgehalten. Gegenüberstellung.

Es hat also offenkundig eine Zensur stattgefunden und damit ist die Objektivität des Kulturstudios nicht mehr gegeben. Um der Zensur entgegen zu wirken, veröffentliche ich meinen Kommentar hier erneut. Er müßte eigentlich an dieser Stelle stehen:

http://kulturstudio.wordpress.com/2014/01/14/kulturstudio-spezial-staatsangehorigkeit-was-tun-alle-infos/

Mein Kommentar in Kopie:

"

Hallo Michael,

mir wurde ein Hinweis auf Deinen Beitrag zur Staatsangehörigkeit gegeben und ich wurde dabei um meine Meinung dazu gebeten. Diese gebe ich hier einfach direkt kund.
Ein wichtiges Thema und für viele der Einstieg in den Aufwachprozeß. Ein so schweres Thema muß allerdings streng sachlich behandelt werden und die hier wiedergegebenen Glaubensbekundungen von Volker sind da nicht sonderlich hilfreich, da damit gleich bestimmte Umgehensweisen, die zudem problematisch sind, übermittelt wurden.

Leider wurden wichtige Hinweise nicht gemacht und das gibt ein falsche Gesamtbild auf die Lage und so verwundert es nicht, daß eine Stützung des beständigen Fremdverwaltungssystems dabei herausgekommen ist. In einem Unrecht(s)system kann eine jede rechtliche Betrachtung nur der Verdeutlichung dienen aber daraus kann kein Recht abgeleitet werden, außer dem Recht auf Widerstand und Selbstorganisation.

Es ist also ein offenkundiger Trugschluß, daß eine feindliche Marionettenregierung und / oder deren Organe, wirksam und legal einen Status „bescheinigen“ können, welcher den Adressaten dann in Folge vor den üblichen Übergriffen wirksam schützt! Hingegen stellt jedes Handeln in vorgeschlagenem Sinne immer wieder eine erneute Ersatzlegitimation oder Existenzberechtigung für das bestehende System dar. Damit wird dieses System auch zudem finanziert, was für sich genommen schon den Status weiter aufrecht erhält.

Verschwiegen wird auch der Umstand, daß es hier um Verträge geht, denn auch Normen, wie hier das (Ru)StAG sind lediglich Verträge. Damit Verträge Wirksamkeit entfalten können, sind legale Voraussetzungen notwendig, welche aber mit dem Beginn des WK’s immer weiter weggefallen sind. Hinzu kommt, daß der Souverän, im Sinne eines Volkes und somit der eigentlichen Quelle von wirksamen und legitimen Recht, nicht mehr vorhanden ist. Die jetzt lebenden Reste des Souveräns haben keine ausreichende Bindung an die hier wichtigen Normen und stehen lediglich latent in der Erfolge, ohne in ausreichendem Maße zu verstehen, was dies bedeutet.

Im realen Fall wurde der Vertrag (Ru)StAG sogar einseitig verfaßt und der anderen Vertragspartei, dem Volk, übergestülpt, denn die Reichsverfassung von 1871 war ein Kaiserliches Gesetz und somit eine politische „Verfassung“, also ein Vorläufer des GG’s, aus formaler Betrachtung. Daraus brauchbare Rechte abzuleiten wäre selbst in Friedenszeiten nur in sehr begrenztem Umfang möglich. Nun haben wir aber seit rund 100 Jahren Weltkrieg und da ist das auch zitierte Völkerrecht nicht relevant und suspendiert.

Seinen Status von eine Feindorganisation bescheinigen zu lassen bedeutet real eine freiwillige Selbstentmündigung zu erklären. Eine solche Willenserklärung auch noch durch einen Notar besiegeln zu lassen, stellt eine Einbahnstraße dar, denn eine selbst erklärte Entmündigung kann nicht mehr von einem selbst, so ohne weiteres geheilt werden!
Ganz abgesehen davon, daß die Notare in Europa keinem echten Souverän eine, wie auch immer geartete Beglaubigung geben, so er nicht die anerkannten Personalpapiere dabei verwendet, was wieder eine schriftlich bestätigte Einlassung darstellt und somit wieder in die Lagersituation führt.

Ganz sachlich betrachtet ist also Dein Beitrag im Sinne der Feinde unseres Landes, unseres Volkes und auch jeder Form von Souveränität. Schade.

Die Kommentare belegen, daß hier weiter um des Kaisers neue Kleider diskutiert wird, ohne dabei seine Nacktheit zu bemerken. Daher noch mal, Unrecht kann kein Recht begründen und das schon überhaupt nicht in einem laufenden Weltkrieg oder in einem Kriegsgefangenenlager!
Erst muß eine rechtmäßige Situation geschaffen werden, damit die hier geführte Diskussion überhaupt relevant wird!

Liebe Grüße
P a t z l a f f, Thomas
der-runde-tisch-berlin.info
einigung-deutscher-souveraene.org
die-natuerliche-foederation.org

"

P a t z l a f f, Thomas

Fußnoten: 1: Hier hat sich im Streß ein Fehler eingeschlichen, was zu Recht bemängelt wurde. In der Weimarer Republik gab es keine Bundesstaaten. Häufig wird hier von Bundesländern gesprochen, was aber ebenfalls nicht korrekt ist. Nach der Weimarer Verfassung gab es lediglich "deutsche Länder", was formal letztendlich maßgeblich ist.
Nachgetragen am 23. Januar 2014

 

 

 

 

 


 

 

Der runde Tisch Berlin
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Stand: 30. Januar 2016