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Aktuelle Mitteilungen |
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Die hier dargestellten Mitteilungen kamen zum Teil per Epost herein
und wir bitten darum die Angaben selbst zu überprüfen. Die Weitergabe
erfolgt ohne Gewähr auf Richtigkeit. Wegen der teilweise brisanten Inhalte wollen
wir Ihnen diese Informationen nicht vorenthalten. |
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09.07.2008 Heute startet
die Aktion "Gelb Reagiert!"
Die European New Resistance hat eine Aktion zum friedlichen Widerstand
gegen die sich immer weiter ausbreitende Versklavung der Völker, durch
eine kleine Elite, aufgerufen. Weitere Informationen sind unter:
http://www.european-new-resistance.org/ zu finden. Der runde Tisch
Berlin begrüßt und unterstützt diese Aktion, welche erst seit wenigen
Tagen bekannt ist. Informieren Sie sich über die Ziele der Aktion und
beteiligen Sie sich auch tatsächlich, denn Tun ist der Weg zum Erfolg und
nicht nur davon reden.
Thomas Patzlaff
Administrator
der-runde-tisch-berlin.info |
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13.06.2008 Europa wieder
mal gestoppt?
Bereits am Mittwoch wurde in Irland über die EU-Verträge abgestimmt.
Als einziges Land bestand hier die Pflicht zu einer Volksabstimmung,
welche allen anderen europäischen Ländern verwehrt wurde. Daher schauten
viele Menschen auf dieses Land und setzten ihre letzte Hoffnung auf das
Ergebnis. Bisher stehen noch kein Endergebnis fest, aber die vorliegenden
Zwischenergebnisse lassen erkennen, daß Irland sich gegen die EU-Verträge
ausgesprochen hat. Damit hätte Euroland noch ein wenig Luft bekommen, denn
jetzt muß erst darüber nachgedacht werden, wie man Irland rauswerfen kann,
damit die Errichtung der EU-Diktatur beendet werden kann. Doch besonders
in Deutschland steht ja aktuell alles im EM-Rausch und da bleibt nicht
viel Aufmerksamkeit für die wirklich wichtige Lage übrig. Es ist sicher
kein Zufall, daß hier die Fußball-EM in Überschneidung mit den wirklich
wichtigen Dingen steht. War es doch auch schon bei der Fußball-WM so, daß
während alle nur dem Ball folgten, wichtige Gesetzänderungen in aller Ruhe
umgesetzt wurden. Viele haben davon bis heute noch nicht mal was
mitbekommen. Brot und Spiele sind noch immer ein hervorragendes Mittel zur
Volksverbödung.
Thomas Patzlaff
Administrator
der-runde-tisch-berlin.info
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13.06.2008 Setzen hohe
Benzinpreise Euroland in Brand?
Seit Montag den 09.06.2008 gab es umfängliche Streiks von
hauptsächlich Lkw-Fahrern in Portugal und Spanien. Dabei wurden bisher 2
Menschen getötet. Derzeit normalisiert sich die Lage wieder etwas, aber
ein wirkliches Ende muß damit noch lange nicht eingeläutet sein. Besonders
selbständige Fuhrunternehmer leiden unter den massiven Preissteigerungen.
Durch den Streik bedingt, gab es in einigen Bereichen ernste Engpässe bei
der Versorgung. Die Zustände kamen Ausnahmesituationen schon bedenklich
nahe. Nur wenige Tage länger und die Folgen wären kaum absehbar. Daran
wird deutlich, wie abhängig ganze Wirtschaftszweige und nicht zuletzt auch
die Lebensmittelversorgung vom Lkw sind. Teilweise waren Grenzübergänge
zwischen Spanien und Frankreich blockiert.
In Polen kam es zu bisher noch kurzfristigen
Streikaktionen. Auch in Großbritannien und Südkorea kam es heute zu
Streikaktionen.
Wenn die Preisentwicklung nicht gestoppt wird, dann ist in absehbarer Zeit
mit weiteren Streiks zu rechnen und wenn hier zu viele Aktionen zur
gleichen Zeit laufen, dann steht in Euroland bald alles still. Besonders
verwunderlich ist die Preissteigerung, wenn man sich mal die Mühe macht
nachzurechnen. Bedingt durch den Wertverfall beim Dollar und den
Wertanstieg beim Euro, sind die bereinigten Rohölkosten für Euroland
faktisch heute wie in 2000! Woher kommen aber jetzt die Preissteigerungen,
wenn doch die Entwicklung des Euros gegen den Dollar diese eigentlich
kompensiert haben?
Im Zusammenhang mit der gespannten Lage an den
Börsen und in Hinblick auf die Bankenpleiten, welche nach wie vor, wenn
auch nicht sehr pressewirksam weiter laufen, könnte der heutige Freitag
der 13te mal wieder ein kritisches Datum sein. Wir werden sehen wie die
nächste Woche startet.
Thomas Patzlaff
Administrator
der-runde-tisch-berlin.info
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23.04.2008
Volksentscheid in Berlin am 27. April 2008 zum Flugplatz Tempelhof
Zunächst einmal hört sich das gut an und viele werden den Kritikern
unserer "Parteiendemokratie" entgegen halten, daß sich hier echte
Demokratie zeigt. Bei genauer Betrachtung stellt sich aber ein anderes
Bild dar. Worum geht es eigentlich? Das Berliner Volk, wer auch immer
damit gemeint ist, soll darüber entscheiden, ob der innerstädtische und
historische Flugplatz Tempelhof weiter als Flugplatz genutzt oder als
solcher still gelegt werden soll. Zusammen mit den Flughäfen Schönefeld
und Tegel verfügt Berlin derzeit über drei innerstädtische Flugplätze.
Selbst wenn Berlin eine echte Hauptstadt wäre, dann erscheint dies etwas
übertrieben und findet weltweit wohl kaum eine vergleichbare Stadt.
Faktisch sind die Flugplätze Tegel und Schönefeld gut ausgelastet, was
aber nicht unwesentlich durch eine verfehlte Verkehrspolitik, Stichpunkt
Bahn verursacht wird.
Kann dies wirklich Grundlage für den weiteren
Betrieb des Flugplatz Tempelhof, welcher dazumal über eine recht
schwierige Anflugsituation verfügt, sein? Die Risiken sind hier deutlich
höher als bei Anflügen auf die Flugplätze Tegel und Schönefeld. Das bisher
nur wenige Unfälle zu verzeichnen sind, ist dabei eher Glück als ein
wirkliches Argument. Es muß hier also andere und vor allem verborgene
Interessen geben. Da gab es doch in dem Magazin "raum&Zeit" 110/2001 einen
bemerkenswerten Artikel über eine ELF-Anlage in Berlin Tempelhof! Dabei
steht ELF für "Extremly Low Frequency", also für eine Sendeanlage mit
extrem niedrigen Frequenzen. Es wurde dabei ein Zusammenhang zu Projekten
der US-Militärs, namens SDI und HAARP dargestellt. Nach den Autoren Franz
Bludorf und Grazyna Fosar waren zu diesem Zeitpunkt die Anlagen in
Betrieb, was nach dem Artikel auch durch Messungen belegt wurde. Im
Zusammenhang mit der Tatsache, daß der Flugplatz Tempelhof noch aus der
Zeit des sogenannten dritten Reiches in erheblichem Umfang unterkellert
und ausgebaut, und des weiteren lange von den US-Militärs genutzt wurde,
macht das auch Sinn. Berlin war lange Zeit ein vorgeschobener Außenposten
der USA, mitten in "Feindesland" und daher von strategischer Bedeutung.
Zwar wurde der Flugplatz 1990 pressewirksam angeblich an die Bundeswehr
zurück gegeben, aber wer sich mit der tatsächlichen Rechtslage aus kennt,
der weis, daß die Bundeswehr nicht in Berlin sein darf. Bundeswehrtruppen
in Berlin sind ausschließlich als NATO-Truppen und unter deren Kommando
hier.
Ich wendete mich also 2004 an den regierenden
Bürgermeister von Berlin und stelle eine entsprechende Anfrage bezüglich
der genannten Sendeanlage in Tempelhof. Als Antwort bekam ich von einem
Herrn Lehment mitgeteilt, daß es sich dabei lediglich um Gerüchte handelt
und das keine Gefahr für die Gesundheit der Berliner besteht. Herr Lehment
schrieb, daß seine Auskunft als Folge einer entsprechenden Rückfrage bei
der Flughafengesellschaft entstanden war. Darauf hin fragte ich bei den
Autoren des Artikels nach, ob die veröffentlichten Messungen durch
Zeugenaussagen oder notarielle Beglaubigung belegbar seien. Trotz
zweimaliger Anfrage blieb die Antwort bis heute aus.
In Berlin werden täglich viele Entscheidungen
getroffen die viele Menschen betreffen. Sind Sie deswegen schon mal
gefragt worden, ob Ihnen das gefällt? Historische Objekte werden nach
Belieben verschachert, abgerissen, umgebaut oder sonst wie genutzt oder
verändert. Wurden Sie deswegen schon mal befragt? Bezirke werden zusammen
gelegt, Schulen geschlossen, Gesetze geändert und dergleichen mehr. Wurden
Sie deswegen schon um Ihre Meinung oder Ihre Zustimmung befragt? Warum
wird das in Bezug auf den Flugplatz Tempelhof anders gemacht? Es ist wohl
kaum davon auszugehen, daß hier der Berliner Senat irgendwelche
Gewissensbisse hat. Wer aber finanziert diese teure Aktion überhaupt? Wer
bezahlt die überall stehenden oder hängenden Plakate? Ist Ihnen überhaupt
schon aufgefallen, daß die Werbung für die Fortführung des Flugplatz
Tempelhof unvergleichlich größer ist als die der Kritiker?!
Alle Faktoren zusammen genommen, braucht man wohl
kein Hellseher zu sein um den Ausgang des Volksentscheides treffsicher
voraus zu sagen. Der Flugplatz Tempelhof wird unverändert bestehen
bleiben. Damit sind unliebsame Probleme vom Tisch und nebenbei wurden noch
politische Pluspunkte eingeheimst. Wer im Berliner Senat möchte sich schon
freiwillig mit den Fragen des Sondervermögens des Deutschen Reichs herum
schlagen, wo dieses doch nach wie vor beschlagnahmt ist? Wer vom Berliner
Senat möchte seinen Posten los werden, weil plötzlich und unerwartet
Siegerinteressen ins Spiel kommen und unmißverständlich darlegen, wer denn
nach wie vor in einem Berlin, mit einem seit 1994 per Gesetz bestätigten
Besatzungsstatus, das Sagen hat? Man könnte aber auch auf die Idee kommen,
daß der Berliner Senat ein Spiel der Extraklasse spielt, um durch einen
Volksentscheid gestärkt, einen US-Stützpunkt in Berlin zu eliminieren!
Läuft hier gar ein Machtspiel zwischen den alten Feinden roter Stern gegen
weißen Stern? Wer hier in der Lage ist um die Ecke zu denken, könnte der
Wahrheit durchaus näher kommen. Klar ist auf jeden Fall, daß die
Wirklichkeit anders ist, als diese pressewirksam dargestellt wird.
Nach meiner Meinung haben es die Gebäude verdient,
als historische Objekte und Beleg für unsere Geschichte erhalten zu
bleiben. Das weitläufige, restliche Areal sollte aber den Berlinern zur
sinnvollen Nutzung wieder zur Verfügung gestellt werden. Der Flugbetrieb
in Tempelhof ist unverzüglich einzustellen.
Thomas Patzlaff
Administrator
der-runde-tisch-berlin.info
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22.01.2008
Unruhige Börsensituation weitet sich aus.
An vielen Börsen geht es weitgehend bergab. Teilweise sind
Rekordeinbrüche zu verzeichnen die sich in der Größenordnung des berühmten
schwarzen Freitag bewegen. Anscheinend haben die wirtschaftlichen Probleme
der USA jetzt doch die deutsche Börse, wenn auch mit einiger Verzögerung
erreicht. Teilweise wird von Panikverkäufen berichtet und die üblichen
Börsenmechanismen setzten immer öfter aus. Wenn nicht etwas
außergewöhnliches für eine Stabilisierung sorgt, dann steht der allseits
beschworene Crash unmittelbar bevor. Wenn schon ein Tag in den USA die
Börse zu bleibt, wie es jetzt wegen einem Feiertag geschehen ist und
eine derartige Panik sich breit macht, dann kann wohl nicht mehr von
Stabilität gesprochen werden.
Wer jetzt noch an seinen Papierwerten festhält, der
braucht sich nicht zu wundern, wenn das nächste Weihnachen eines der
trostlosesten wird. Die Weltwirtschaft steht am Abgrund und es reicht
schon ein leises Lüftchen und es ist vorbei. Wertsicherung wurde lange
gepredigt und verlacht. Dies könnte sich schnell rächen und für
Sicherungsmaßnahmen ist kaum noch Raum. Es darf gespannt sein wie es jetzt
weiter geht. Fest steht nur, daß ein Zusammenbruch sich in Windeseile
vollziehen wird und zu Ende ist bevor so manch ein Anleger es bemerkt.
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19.11.2007 OWiG im Zuge
der letzten Gesetzbereinigung (Beseitigung) unwirksam gemacht.
Am 11.10.2007 wurde in der 118 Sitzung des Deutschen Bundestages
des Zweiten Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im
Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz durchgewunken.
Damit wurde erneut eine große Zahl von Gesetzen geändert, bzw. aufgehoben.
Dabei wurde auch Einführungsgesetz zum OWiG (EGOWiG) aufgehoben. Abgesehen
davon, daß dieses auch keinen Geltungsbereich enthielt, wie durch das OWiG
selbst gefordert wurde, ist die Nichtigkeit jetzt noch leichter zu
beweisen, denn jetzt steht das OWiG quasi wie aus dem Nichts im Raum und
es ist nicht mehr nachvollziehbar, wo es eingeführt wurde und wo es wirken
soll. Des weiteren ist mit der Streichung des EGOWiG die
Inkrafttretenserklärung weggefallen, ohne die ein Gesetz nicht wirksam
werden kann. Das könnte bei der Anfechtung von Bußgeldbescheiden hilfreich sein,
denn diese basieren bisher immer u.a. auf das OWiG. Dokumente zu dieser
Änderung sind in unserem Archiv zu finden und herunter zu laden.
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- 19.11.2007
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- Warnung! Die Unterschriftenliste
gegen das Internet Kontrollsystem Filterpilot ist eine Falle der
Fremdherrschaft!
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- Geschrieben von: Norbert Steinbach (
56 ) am Montag, 19 August 2002, um 10:57 p.m.
Antwort auf: sehr aufschlussreiche Pages (R. Mehnert)
Aktuelle Warnung vom 19.08.2002!
Die Unterschriftenliste unter http://www.odem.org
ist eine Falle der Medienkontrolleure.
Wer sich dort einträgt, bekommt postwendend einen hinterlistigen
Gegenbesuch auf seinem Internet PC.
Der Webmaster hat sich dort unter dem Namen Werner Bergschulte,
Journalist aus Hildesheim in der Liste Nummer 51 eingetragen.
Daraufhin wurde über die techn. Uni - Bielefeld, dann über die Uni -
Stuttgart von einer Karlsruher "Spitzel" - Organisation "Zentrum für
Kunst- und Medientechnologie, der ZKM" unberechtigt auf seinen PC
zugegriffen.
Hier, der Beweis unter
www.politikerfilz.com/pneues014.htm &
www.politikerfilz.com/pneues011.htm
Unbedingt weiterleiten, im Schneeballsystem, kopieren, ausdrucken, in
Hausflure hängen, damit die Vergewaltiger der Meinungsfreiheit an den
Pranger gestellt werden.
Wir sind ein armes, vergewaltigtes Land und deshalb haben wir seit 57
Jahren auch keinen Friedensvertrag und unsere "geheime Regierung"
verhindert, dass wir endlich eine Verfassung bekommen.
- Wir also eigentlich seit 57 Jahren uns immer noch im Kriegszustand
befinden, weil gewisse Puppenspieler unser Land so besser schwächen
können.
Deshalb hat auch Stoiber in 2002 die Volksabstimmung auf Befehl seines
"Meinungsoffiziers" verhindern müssen.
Unsere Politiker mögen uns Deutsche nicht, denn das sind nicht unsere
Politiker, das sind "Marionetten der Fremdherrschaft", die Politiker
wollen aber von uns am 22. September 2002 gewählt werden.
Entweder wir schauen weiter zu, wie die sich über die Islamisierung und
Einwanderung ein neues Volk suchen, oder wir stellen die Marionetten,
samt deren Puppenspieler an den Pranger und sprechen darüber mit unseren
Nachbarn, den Arbeitskollegen, den Verwandten, den Kindern usw.
Webmaster Politikerfilz und heiliger Krieg aus Kassel, Tel.: 0561 / 98
235 7
Wie die Medienwächter und Geheimdienste aus
ZIONs Universitäten heimlich auf den PC schauen.
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13.08.2007
Bankenkrise weitet sich aus - Steht der Crash jetzt vor der Tür?
Bereits an diesem Wochenende wurde
telefonisch, verschiedener Orts schon zum Leeren der Konten aufgefordert
und es zeigt sich, wie nervös verschiedene Kreise sind. Ist das nur die
übliche Panikmache oder ist was dran an der Krise, falls es überhaupt eine
gibt. Die folgend zusammen gestellten Meldungen zeichnen ein ziemlich
deutliches Bild. Lesen Sie selbst und bilden sich eine Meinung.
Meldungen aus
verschiedenen Zeitungen und Agenturen
9 August, 2007 -
18:48
Bankiers berichten
vom Aussetzen aller zwischenbanklichen Geschäfte in der deutschen
Bankenkrise
Alle
zwischenbanklichen Geschäfte wurden heute einige Stunden ausgesetzt
Quelle: Jorge Luna
- nc - nd (CC-by/2.0 Lizenz)
Ein hochrangiger
europäischer Bankier berichtete vom zwei- bis dreistündigen Schließen des
zwischenbanklichen Geldmarktes am heutigen Morgen. Es ist das
erste Mal, dass so
etwas geschehen ist. Gerüchte gingen um, dass die Bundesbank wegen des
Zusammenbruchs einer großen deutschen Bank ein Nottreffen
anberaumt habe.
Man nahm an, dass es sich dabei um die Westdeutsche Landesbank, eine der
größten Banken Deutschlands handelte. Die Bundesbank
veröffentlichte
daraufhin eine Erklärung, dass es bei dem Treffen um die Krise der IKB
(Industriekreditbank) ginge.
Der Bankier sagte,
dass die Insolvenz der Westdeutschen Landesbank das weltweite Finanzsystem
zum Einsturz gebracht hätte. Er unterstrich dabei, dass
die gegenwärtige
Krise schlimmer ist als alles was er erlebt hat. Die nächste Bedrohung für
das deutsche Bankensystem, die offensichtliche
weltweite
Auswirkungen haben wird, sind sogenannte Asset Backed Commercial Paper,
eine Art verbriefter Forderung. Die Banken veräußern diese an Kunden wie
Hedgefonds und andere Banken, die diese theoretisch in Notfällen einlösen
können.
Das Problem ist
nur, dass die Banken weit mehr davon verkauft haben, als sie sollten. Der
späteste Termin an dem die Hedgefonds und andere Kunden diese
ABC-Ps einlösen
können ist zwischen dem 13. und 15. September. Wenn es dann einen Ansturm
auf die Banken gibt, wird das für sie unhaltbar sein.
Die EZB
intervenierte mit beispiellosen Notkrediten in die Krise
Unsere Quelle
sagte, dass diese ABC-Ps auch in der IKB-Krise eine Rolle spielen, da ihr
Fonds Rhineland Funding einen solchen Eingelöst hatte, und so die IKB
zwang ihn zu
decken. Die IKB hat ihrerseits beantragt, ein ABC-P der Deutschen Bank
einzulösen, aber letztere verweigerte die Zahlung. Dies führte dann zum
Zusammenbruch der
IKB. Ein anderer hochrangiger Bankier teilte EIR und der BüSo mit, dass
auch er von dem Schließen des zwischenbanklichen Geldmarktes gehört habe.
Die Anordnung sei von der Europäischen Zentralbank (EZB) gekommen, damit
diese Notkredite an einige in Not geratene Banken leiten könne.
Bloomberg
Nachrichten berichtete inzwischen, dass die EZB den verzweifelt Geld
benötigenden Banken in einer beispiellosen Aktion 94,8 Milliarden Euro
lieh. Dies geschah nachdem die zwischenbanklichen Zinssätze auf den
höchsten Stand in sechs Jahren gesprungen war.
9 August, 2007 -
23:03
Großer Goldman
Sachs-Fonds in Schwierigkeiten
Goldman Sachs'
9 Milliarden Dollar schwerer Global Alpha Fonds hat Berichten
zufolge in diesem Jahr 16% an Wert verloren. Wall Street Journal
berichtete, dass zufolge gut informierter Manager „die Händler des Fonds
bestimmte riskante Positionen verkauft haben", und diese Aktionen Anfang
der Woche an der Wall
Street Gerüchte
ausgelöst hätten, denen zufolge der gesamte Fonds liquidiert werden würde.
Ein Bericht von Reuters betont die Vermutung, daß die
Investmentbank „große Teile ihres Portfolios verkauft". Quellen von EIR/BüSo
in London machten darauf aufmerksam, daß offensichtlich ein großes
„marktneutrales" Aktienportfolio im Umfang von mehreren Milliarden Dollar
sehr schnell verkauft werde. Dies geschehe an den Aktienmärkten weltweit
zum jeweiligen Handelsbeginn. Urheber der Liquidierung könne ein großer
Hedgefonds oder ein anderer zusammenbrechender Fonds sein oder es werde
Geld von Krisenstäben oder einer Zentralbank benötigt. Die von Reuters
zitierten „Händler" nannten unter den riskanten Positionen von
Global Alpha den deutschen Autoteilehersteller Continental, die
Luft- und Raumfahrt Firma EADS und den italienischen Autohersteller
Fiat. Angesichts des Einbruchs der eigenen Aktienkurse dementierte
Goldman Sachs am Dienstag die Gerüchte als „grundsätzlich falsch".
Robert C. Merton
von LTCM
An Mertons und
Scholes' Computermodellen zerbrach 1998 der Hedgefond LTCM -und heute das
gesamte Finanzsystem Global Alpha ist ein sogenannter „Quant" (von
„quantitativ") Hedgefonds, bei dem ein Großteil des Handels von Computern
durchgeführt wird bzw. Händler Optionen auswählen, die von Computern
generiert werden. Der Untertitel des Wall Street Journal bemerkte
ironischerweise: „Computermodelle übersahen die Risikosteigerung". In
einem kurzen Artikel über die Probleme bei Global Alpha und dem
computerisierten Handel schließt Forbes.com: „Investoren erinnern
sich vielleicht an den 1998 eingetretenen, dramatischen Zusammenbruch
eines bestimmten Fonds, der mit quantitativen Formel arbeitete:
Long-Term Capital Management."
11 August, 2007 -
11:12
Banker am Rande
des Nervenzusammenbruchs
Mit dieser
Überschrift betitelte gestern die Internetausgabe der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung eine Übersicht der Ereignisse dieser Woche. Es wird
darauf hingewiesen, daß die Notintervention der EZB von gestern würde
wiederholt werden müssen, wenn weitere Banken in ähnliche Schwierigkeiten
wie die IKB gelangten. Die FAZ berichtete: "Trotzdem sind die Kreditmärkte
mehr als nur nervös. Sie befinden sich tatsächlich am Rande eines
Nervenzusammenbruchs und das heißt für Anleger, daß sie ihre Investments
wirklich um so mehr darauf prüfen sollten, ob diese auch wetterfest sind."
12 August, 2007 -
05:50
Kreditkrise
verschlimmert sich trotz Finanzstützen der Zentralbanken: am 15. August
droht doppeltes Problem
Ohne eine
dramatische Umkehr in der Regierungspolitik wird sich keine Erleichterung
abzeichnen; die internationale Bankenkrise bewegt sich auf den
Zusammenbruch zu. Nachdem an zwei Tagen hunderte Milliarden Dollar an
Finanzspritzen durch Zentralbanken in die amerikanischen, europäischen und
asiatischen Bankensysteme geleitet worden waren, setzte sich die
Verschlimmerung der Situation des weltweiten Bankensystems auch am
Freitag, dem 10. August, fort. Dazu droht den Banken und Hedgefonds am 15.
August - dem 36. Jahrestag der Auflösung des Bretton Woods Finanzsystems
durch die Nixon Regierung auf Anweisung des Finanzministers George Shultz
- ein doppeltes Problem. Sogar nachdem die internationalen Banken die
Geldspritze in Höhe von etwa 325 Milliarden Dollar an Zentralbankengeldern
absorbiert hatten, breitete sich die Zahlungsunfähigkeit bei Krediten auch
am 11. August auf diversen Wertpapiermärkten aus; die Aktienwerte der
meisten großen Banken fielen weiter; und die ersten Berichte über enorme
Verluste bei großen Hedgefonds tauchten auf. Nach Angaben gut
unterrichteter Kreise im europäischen Finanzsystem ist bei vielen großen
Banken am 15. August der Fälligkeitstermin für ihre Schuldverschreibungen,
sog. Asset-Backed Commercial Papers (ABCP), die berüchtigten
Schulden-"Conduits", von denen einige den beinahe-Zusammenbruch
der Deutschen
Industriebank IKB am 2. August ausgelöst hatten. Diese kurzfristigen
Wertpapiere, die mehr als eine Billion Dollar bei Unternehmenskrediten und
bei durch Hypotheken und andere Werte gesicherten Handelspapieren, sog.
Asset-Backed Securities (ABS), ausmachen, sind plötzlich sehr schwer
verkäuflich geworden und wurden von einem europäischen Bankier als Kern
des ganzen Problems bezeichnet, warum die unter Banken vergebenen Kredite
in der Nacht vom 9. auf den 10. August aufgebraucht waren. Der 15. August
ist aber auch der vierteljährlich wiederkehrende Termin, an dem Investoren
ihre Wertpapierdepots aus Hedgefonds zurückziehen können. In der sich
verschlimmernden Krise werden viele Hedgefonds versuchen, die Rücknahmen
zu verhindern, was das sowieso schon mangelnde Vertrauen an den
Finanzmärkten weiter untergraben wird. In den ersten Tagen des Augusts
sind folgende Verluste für einige der weltweit größten Hedgefonds bekannt
geworden: der Global Alpha Fund der Bank Goldman Sachs, Ende 2006 noch 9
Milliarden Dollar “wert”, hat 40% seines Werts verloren; der gigantische
23 Mrd.$-Fonds Renaissance Technologies LLC verlor allein in der
vergangenen Woche 9% seiner Werts, und 14% über das ganze Jahr gerechnet;
die größte börsennotierte Hedgefondsgruppe, Man Group, verlor in einem
Monat ein Viertel ihres Marktwerts, berichtet der Londoner Independent;
und der Wert des ABS Fund der Deutschen Bank fiel durch den Rückzug von
Investoren von 3 Milliarden auf 2,1 Milliarden Dollar, schreibt die
Financial Times.
155 Milliarden
gegen den Börsencrash (Tagepiegel 10.08.007)
Noch nie gab die
Europäische Zentralbank so viel zur Stützung der Finanzmärkte / Kurse
fallen weiter
Berlin - An den
Finanzmärkten wächst die Angst vor einer globalen Kreditkrise. Um die
Banken zu stützen und Engpässe bei der Kreditvergabe zu vermeiden, stellte
die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main am Freitag erneut
61 Milliarden Euro zur Verfügung. Damit halfen die Währungshüter den
klammen
Banken binnen 24
Stunden mit mehr als 155 Milliarden Euro frischem Geld aus der Klemme. Nie
zuvor hat die EZB den Banken eine derartige Finanzspritze gegeben – nicht
einmal nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Auch die
Notenbanken in den USA und Japan pumpten Geld in den Markt. Beobachter
bezeichneten die Intervention der Europäer als erfolgreich: „Die EZB hat
richtig gehandelt und den nervösen Märkten eine Beruhigungspille
verabreicht“, sagt Finanzexperte Manfred Jäger vom Institut der Deutschen
Wirtschaft (IW). Dass die EZB so massiv mit Geld aushelfen musste, deuten
viele Anleger als Zeichen dafür, dass die Krise dramatischer ist als
bisher angenommen. Die Angst geht um, dass die Kreditklemme das
Wirtschaftswachstum in den USA und Europa bremsen und die
Unternehmensgewinne beeinflussen könnte. Auslöser der schweren Turbulenzen
ist der Kollaps des US-Immobilienmarktes.
Nachdem die Zinsen
gestiegen und die Häuserpreise eingebrochen sind, können viele
einkommensschwache Amerikaner ihre Immobilienkredite nicht mehr
zurückzahlen. In den USA stehen fast zehn Billionen Dollar
Hypothekenkredite aus, davon ist rund ein Drittel von Zahlungsausfällen
bedroht. Rechnet man verbundene Branchen hinzu, repräsentiert der
US-Baumarkt rund ein Viertel der amerikanischen Gesamtwirtschaft. Banken
und Fonds haben sich mit verbrieften
Ramschhypotheken
in Milliardenhöhe verspekuliert und vergeben deshalb weniger Kredite. „Wo
es kein Vertrauen gibt, gibt es auch keine Kredite“, sagt
Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater am Freitag. In diese Bresche sprangen
jetzt die Notenbanken.
Die Nervosität an
den Aktienmärkten ist allerdings unverändert groß. Vor allem Finanzwerte
gerieten unter Druck. Anleger fürchten, dass noch mehr Banken, Hedgefonds
und Finanzdienstleister von der Hypothekenkrise in Mitleidenschaft gezogen
werden könnten. Das „Wall Street Journal“ berichtete, dass die
USBörsenaufsicht SEC die Bücher mehrerer großer Banken auf der Suche nach
versteckten Verlusten durchleuchtet.
Der Deutsche
Aktienindex (Dax) brach am Freitag zeitweise erneut um mehr als zwei
Prozent ein. Am Nachmittag erholte er sich leicht und schloss bei 7343
Punkten (minus 1,5 Prozent). Am Abend zuvor hatte die Börse in New York
den bisher stärksten Einbruch dieses Jahres erlebt. Auch am Freitag
rutschten die
Aktienkurse wieder
ab. Der Dow-Jones-Index verlor zeitweise 1,6 Prozent, erholte sich aber
später leicht. Übrig blieb ein Minus von 0,2 Prozent. Dax und Dow Jones
haben damit in drei Wochen knapp zehn beziehungsweise sechs Prozent
verloren.
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16.05.2007
WASG Pirmasens: Gute
Nachricht für alle Hartz IV-Empfänger – Überprüfungsantrag stellen
Das
Sozialgericht Frankfurt hat am 29. Dezember 2006 (S 58 AS 518/05)
durch Richter Karst für Recht erkannt, dass die den Betrag von 20,74
übersteigenden Stromkosten von den Argen bzw. Optionskommunen als Kosten
der Unterkunft nach Paragraph 22 SGB II zu gewähren sind. Im monatlichen
Eckregelsatz von 345 Euro seien lediglich 8 Prozent für Energiekosten und
Instandhaltung der Wohnung vorgesehen. Der darüber hinaus gehende Bedarf
für die Stromversorgung müsse daher zu den Kosten der Unterkunft gezählt
werden, die in tatsächlicher Höhe übernommen werden müssen. Der Leitsatz
des Urteils lautet wörtlich: "In der monatlichen Regelleistung von 345,-
Euro sind Stromkosten bis zur Höhe von 20,74 Euro enthalten. Der diesen
Betrag übersteigende Stromabschlag ist als Kosten der Unterkunft nach
Paragraph 22 Abs. 1 SGB II zu gewähren." Das Urteil ist rechtskräftig,
eine Berufung wurde nicht zugelassen.
Dazu erklärt der Vorsitzende der WASG Pirmasens, Frank Eschrich: "Nach der
an Absurdität nicht mehr zu überbietenden bisherigen Rechtssprechung, dass
Strom zum Hausrat gehöre und daher mit der Regelleistung bereits
abgegolten sei, ist das Urteil aus Frankfurt ein gute Nachricht für alle
Hartz IV-Empfänger. Nun gilt es für die Betroffenen, ihre Bescheide per
Überprüfungsantrag nach Paragraph 44 SGB X von den zuständigen Behörden
vor Ort überprüfen zu lassen. Da sowohl die Pirmasenser Jobbörse als auch
die Kreisverwaltung Südwestpfalz - wie in der Vergangenheit auch -
uneinsichtig sein werden, wird wohl jeder Betroffene letztlich den Gang
zum Sozialgericht antreten müssen. Dies kostet den Steuerzahler zwar eine
Stange Geld, ändert aber nichts an der Tatsache, dass die ALG II-Stellen
am Ende die Stromrechnung bezahlen müssen. Die Verfahren an den
Sozialgerichten sind noch gebührenfrei und über die Prozesskostenhilfe
können sich Hartz IV-Bezieher auch kostenlos einen Anwalt nehmen. Da die
entsprechenden Gesetzesentwürfe zur Beschneidung dieser Grundrechte
allerdings schon vorliegen, ist Eile geboten."
In anderen journalistischen Quellen sind Zweifel über die
"Vollständigkeit" aufgetaucht. Beispielsweise beim "strom
magazin anbieterwechsel" (das sicherlich nicht neutral ist, in dessen
Interesse aber die vollständige Bezahlung wäre) heißt es: "Die vom Kläger
verlangte vollständige Übernahme der Stromrechnung sei jedoch
ausgeschlossen." Die Grundlage für diese Skepsis hat sich mir jedoch nicht
erschlossen.
Quelle: http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=919
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19.04.2007
Neues aus den Arbeitskreisen
Neue Leitung
für den Arbeitskreis Bildung, Erziehung und Kunst
Aufgrund familiärer und beruflicher Belastungen hat
Herr Menzel die Leitung des AK Bildung, Erziehung und Kunst an Herrn
Erhard Lorenz abgegeben. Unter
http://erhard-lorenz.de/ können Sie sich ein Bild des neuen AK-Leiters
machen.
Der Runde Tisch Berlin wünscht Herrn Lorenz eine
gute Hand und viel Erfolg bei der Bewältigung dieser Aufgabe und ruft
zugleich zu reger Teilnahme auf, damit dieser Arbeitskreis weiter mit
Leben erfüllt wird.
Der Arbeitskreis "Praktische Projekte" wurde ins
Leben gerufen
Auf der letzten Sitzung des runden Tisches Berlin
wurde der Bildung eines Arbeitskreises für Praktische Projekte zugestimmt
und Herr Peter Burow hat sich spontan für die Leitung gemeldet. Dieser
Arbeitskreis trägt der ganzheitlichen Zielrichtung des runden Tisches
Rechnung. Wer also lieber praktisch beitragen will, der ist in diesem AK
bestens aufgehoben und kann tatkräftig zum Vorankommen beitragen.
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Baby soll seine Miete und Windeln selbst zahlen!
Hallo,ich bin zwar erst 4 Monate alt, aber ich brauche dringend Arbeit, da die
Arge in Ludwigshafen eine gewinnorientierte GmbH, meinem Papa sagt, dass ich
115,-- Euro Miete zahlen und für mein Essen und meine Windeln selbst
aufkommen muss.
Leider hat meine Mama durch falsche Aufklärung seitens dieser GmbH und der
Behörde der Stadt Ludwigshafen auch kein Einkommen und ist wie ich nicht
krankenversichert.
Im Moment bin ich offiziell noch ein polnisches Baby, aber mein Papa ist
Deutscher und hat schon die Vaterschaft anerkannt.
Leider dauert es ziemlich lange bis die Vaterschaft vom Amtsgericht anerkannt
wird. Deshalb sollen wir jetzt auf die Straße gesetzt werden. Diese GfA mbh
hat in ihren Bescheiden behauptet, sie hätten wenigstens den Anteil der Miete
von meinem Papa an die GAG überwiesen, aber leider kam es da nicht an. Nun
haben wir 1.894,-- Euro zu zahlen, ansonsten werden wir auf die Straße
gesetzt.
http://www.milanstation.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?site=&board=&board=SVAktuell&action=display&num=369
Telefon von Ludwigshafen Vorzimmer der Bürgermeisterin Lohse die auch
Aufsichtratsvorsitzende der GAG ist: 06215043031
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Weltweite Verkaufspanik
durch China-Crash
China erlebt derzeit
den größten Aktiensturz seit zehn Jahren.
Daraufhin brechen rund um den Globus in einer Art „Domino-Effekt“ die
Aktiemärkte ein. Die Anleger sind extrem verunsichert. So bricht die
Internet-Seite eines Online-Brokers unter der Last der Aufrufe immer
wieder zusammen.
Berlin / Frankfurt /
London / Shanghai, 27.02.2007
Und plötzlich ist die Angst wieder da. Ausgehend von einem Kurssturz
an den chinesischen Festlandsbörsen Shanghai und Shenzhen sind die
weltweiten Kapitalmärkte am Dienstag (27.02.2007) von einer
Verkaufspanik heimgesucht worden. Nachdem die Kurse im Reich der Mitte
am Morgen um mehr als neun Prozent nachgegeben hatten,
verzeichneten auch die Börsen der etablierten Märkte empfindliche
Verluste. Dabei war ein klares Muster auszumachen: Je stärker die
jeweiligen Indizes in den vergangenen Wochen und Monaten gestiegen waren,
desto rapider ging es im Zuge des Ausverkaufs abwärts.
Der deutsche
Leitindex Dax gab knapp drei Prozent nach. Der mit Wachstumswerten
bestückte TecDax knickte in der Spitze um fast sieben Prozent ein.
Einzelne Firmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien verloren
zweistellig. Auch die Wall Street startete mit Minus-Zeichen in den
Handel.
Wie groß die
Verunsicherung unter den hiesigen Börsianern war, wurde auch daran
deutlich, daß die Internet-Seite von Cortal Consors unter der Last der
Aufrufe immer wieder zusammenbrach. Der Online-Broker ist besonders
beliebt bei Tradern, die schnell auf Markentwicklungen reagieren.
Allein in China wurden durch den Krach innerhalb eines Tages 110
Milliarden Euro (!) Anlegergelder vernichtet. Hierzulande
beliefen sich die Wertverluste dieses einen Tages immerhin noch auf 30
Mrd. Euro.
Damit scheint die seit Juli vergangenen Jahres anhaltende Phase der
„Sonnenschein- börsen“ erst einmal beendet zu sein. Für viele Anleger kam
der Einbruch wie ein Blitz aus heiterem Himmel, mangelte es doch auf den
ersten Blick an einem konkreten Anlaß. Allerdings hatten Marktbeobachter
schon seit einiger Zeit vor einer Korrektur an den Börsen gewarnt.
Erst am Montag (26.02.2007) hatten die deutschen Indizes neue
Mehrjahreshochs oder Rekordstände erreicht. So hatte der Dax zum ersten
Mal seit November 2000 über der Marke von 7000 Zählern geschlossen, die
jetzt wieder in weite Ferne gerückt sind. Auch die 10.000 Punkte beim MDax
sind nach dem fast fünfprozentigen Einbruch von gestern erst einmal passé.
Das sich die Stimmung abrupt verschlechtert hat, war auch daran abzulesen,
daß der Angst-Indikator VDax kräftig in die Höhe schnellte.
Auch andere Asset-Klassen wie Rohstoffe konnten sich dem Strudel nicht
entziehen. Einzig die als sicherer Hafen geltenden Staatsanleihen
verbuchten moderate Kursgewinne. Auch der Euro legte leicht zu und
übersprang die Schwelle von 1,32 Dollar.
Wie beim letzten Marktbeben im Mai 2006 zeigt sich das für Investoren
beunruhigende Phänomen, daß kaum eine Anlage-Klasse ungeschoren bleibt.
Die viel gepredigte Risikostreuung stößt bei solchen Verkaufswellen an
ihre Grenzen.
Für Börsianer stellt sich die Frage, ob die jetzige Marktschwäche mit der
Korrektur vom vergangenen Frühjahr vergleichbar ist und sich schon
demnächst günstige Einstiegs- Gelegenheiten bieten oder aber mehr dahinter
steckt. Aus Sicht von Pessimisten hat die Flutung der Kapitalmärkte mit
Liquidität zur Bildung von Spekulationsblasen geführt, die früher oder
später platzen müssen. So hat etwa der ehemalige amerikanische
Notenbankchef und nach wie vor einflußreiche Alan Greenspan zu
Wochenbeginn vor einer US-Rezession gewarnt. Der seit 2002
anhaltende Boom neige sich dem Ende zu.
Das Gros der Strategen rät zu einer differenzierten Betrachtung. Nicht
alle Märkte könnten über einen Kamm geschoren werden. Während sich in
einzelnen Schwellenländern durchaus „Bubble-Tendenzen“ (Anm.: bedrohliche
Schwankungen) feststellen ließen, sei der Börsenaufschwung an den
westlichen Standardmärkten gut untermauert. Goldman Sachs sieht im Reich
der Mitte eine Überbewertung von 30 Prozent. Die Credit Suisse rät dazu,
die Volksrepublik unterzugewichten. Die Situation ähnele der spekulativen
Übertreibung Japans Ende der 80er Jahre.
Quelle: WELT.de vom 27.02.2007
http://www.welt.de/finanzen/article737541/Weltweite_Verkaufspanik_durch_China-Crash.html
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Den Haag: Internationaler Haftbefehl gegen Blair u. Merkel !?
geschrieben von:
Hora
(IP bekannt)
Datum: 13.02.07 21:32
INTERNATIONALE HAFTBEFEHLE GEGEN MERKEL, BLAIR UND
.................. andere wieder in Kraft gesetzt!?
Wie der Herausgeber der "International Currency Review" Christopher
E.H. Story
berichtete, sind insgesamt gegen 22 Personen, im Zusammenhang mit der
Wanta - Krise, die Haftbefehle wieder in Kraft gesetzt worden.
Es handelt sich also um eine Neuauflage der Haftbefehle des
Internationelen Gerichtshofs, die eine internationale Verhaftung der
Beteiligten garantieren.
Das Bundeskanzleramt musste die Haftbefehle aktivieren, die vom ad hoc
- Tribunal des Internationalen Gerichtshofs - hier in Deutschland -
schon im Dezember 2006, in Zusammenhang mit der Festnahme des US -
Finanzministers Paulson, erlassen worden waren.
Somit können die Verhaftungen gegen Regierungsmitglieder, hohe Beamte
und Banker durchgeführt werden.
Die Liste umfasst insgesamt 22 Personen, von denen 12 amerikanische
Regierungsmitglieder sind.
Im Dezember war Finanzminister Paulson hier in Deutschland, aufgrund
eines solchen Haftbefehls festgenommen worden, nachdem er zuvor
ausdrücklich davor gewarnt worden war, die 4,5 Billiarden $ des Wanta
Funds illegal zu verteilen oder verschwinden zu lassen. Dies aber
genau tat er, als er sich hier in Deutschland aufhielt.
Er war so lange in deutscher Haft, bis er von den Briten übernommen
wurde, die ihn dann zurück in die USA brachten, damit er an der
Beisetzung des ehemaligen Präsidenten Ford teilnehmen konnte.
Seit dieser Zeit wird er durch Agenten einer Privatfirma ständig
überwacht, weil man Geheimagenten der USA nicht mehr vertraut.
Hierüber wurde von mir bereits berichtet.
US - Zuständigkeit für internationalen Haftbefehle durch Oberste
Bundesrichter der USA bestätigt.
Die ist eine ganz wichtige Entscheidung, da die USA den
Internationalen Gerichtshof bisher nicht anerkennen.
Bundesrichter und ein ehemaliger Bundesrichter der USA reisten nach
der Festnahme Paulsons sofort hierher und haben den Richtern des ad
hoc - Tribunals die amerikanische Zuständigkeit für die erlassenen
Haftbefehle bestätigt. Einer Festnahme auf amerikanischem Boden, auch
gegen die kriminellen eigenen Regierungsmitglieder, ist somit
gewährleistet. Es sind so auch weitere erforderliche Recherchen der
kriminellen Aktivitäten ausreichend gesichert.
Wie angedeutet, wird es heute so verstanden, dass sich die genannten
22 Personen bisher unter dem Schirm der Immunität - hierbei ist
gemeint Immunität vor Vollstreckung des Haftbefehls - verstecken
konnten. Jedoch war hierfür Voraussetzung, dass bis zum Bankenschluss
am 9.2.2007 die Wanta - Gelder an den rechtmässigen Besitzer,
Botschafter Wanta, ausgezahlt worden wären. Die Gelder wurden am 9.
Februar nicht gezahlt und somit war das Bundeskanzleramt gezwungen die
Haftbefehle erneut in Kraft zu setzen und das auch noch gegen die
eigene Kanzlerin.
12 der 22 benannten Personen sind hochrangige Regierungsmitglieder der
USA. Ameritrust Group Inc. hat darauf hingewiesen, dass sich diese
Leute nicht um die Haftbefehle scheren, selbst jetzt nicht, wo die
Bundesrichter die amerikanische Zuständigkeit bestätigt haben. Der
Grund ist, sie vertrauen darauf, dass Präsident Bush sie in jedem Fall
begnadigen wird.
Solche Überlegungen können Merkel und Blair nicht anstellen. Beide
werden wohl ihrer Verhaftung entgegensehen müssen.
Dies bedeutet aber auch, dass sich 3 der Westmächte gegenseitig an die
Hälse gehen werden und das westliche Lager wäre somit gespalten und
dies zu einem Zeitpunkt, wo der amerikanische Verteidigungsminister
den amerikanischen Kongress gewarnt hat, sich auf einen Krieg mit
Russland und China vorzubereiten.
Es scheint so, dass die Kriminellen Billionen $ von den Chinesen
gestohlen haben, die die grössten Währungsreserven in Dollar besitzen.
Um zu unterstreichen, wie gefährlich diese kriminellen Lauscher (Echelon)
sind und wie weit sie bereit sind zu gehen, beweisen die telefonischen
Morddrohungen gegen Botschafter Wanta.
Für alle Beobachter dieses einzigartigen Spektakels, des grössten
Verrats, begangen am amerikanischen Volk, ist klar, dass der Urheber
Tricky Dick Cheney ist, der eine absolute Arroganz und
Gleichgültigkeit gegenüber den dadurch verursachten Spannungen
erkennen lässt.
Tricky Dick, jedoch wie schon im Falle Paulson:" Hochmut kommt vor dem
Fall."
Hier handelt es sich eindeutig um die gefährlichste und bizarrste
Krise seit dem 2. Weltkrieg.
Das Bizarrste ist aber, dass das eigene Kanzleramt den intern.
Haftbehl erneut in Kraft setzen muss, der sich gegen die eigene
Kanzlerin richtet. Es ist wahrlich bizarr auf dem Weg zu einem
monetären Supergau, der sogar Krieg beinhalten kann.
Die Münchener NATO - Konferenz beweist dies eindeutig.
Dass natürlich auch Premierminister Tony Blair auf der Liste der Täter
ist, kann Kenner der politischen Szene nicht mehr verwundern.
Merkel selbst brauchte für das Weiterbestehen der Immunität die
Ausführung der gerichtlichen Anordnung, die Wanta Gelder auszuzahlen.
Da ihre kriminellen Mittäter in den USA dies verhinderten, sieht sie
sich jetzt ihrer Verhaftung gegenüber.
Als absolutes Minimum ist die Bühne nun frei für die tatsächliche
Ausführung der Haftbefehle, sowohl in den USA, als auch hier in
Europa.
Allen Beteiligten waren die Bedingungen für die Immunität bekannt, die
jedoch nicht beachtet wurden.
Wie lautet ein altes Sprichwort:" Mitgefangen ist mitgehangen!"
Es ist in der Politik auch wie im wahren Leben, dem die
Spitzenpolitiker immer weiter entrückt sind, man sollte sich seine
Freunde und Verbündete sorgsam aussuchen.
Man könnte über diesen Wahnsinn im Grunde genommen nur noch lauthals
lachen, aber der wahre Stand der Dinge ist schlimmer als man meistens
denkt.
Quelle für diesen Bericht: www.worldreports.org
Bemerkung für besonders interessierte Leser:
Im Archiv von Worldreports finden sich alle Berichte zu dieser Affäre.
Auf der aktuellen seite findet sich ein Ablaufkalender, der nach Datum
aufgelistet die einzelnen Ereignisse, in Kurzform ,darstellt.
Gefunden in Life Net Concept 2010
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Re: Den Haag: Internationaler Haftbefehl gegen Blair u. Merkel !?
geschrieben von:
Hora
(IP bekannt)
Datum: 13.02.07 22:35
Hier ist Henry Paulson in seinem Element:
>>>>> China wirft eine „Trillion“ US-Dollar auf den Markt <<<<<
Von Michael George am 17.12.06
Gegenwärtig überstürzen sich die Meldungen aus den USA:
China startet einen Grossangriff auf den maroden Dollar. Ich gebe hier
neben eigenen Einschätzungen eine frei übersetzte Zusammenfassung
eines Beitrages auf www.halturnershow.com
Nachdem bekannt wurde, dass China sich entschlossen hat, sich von
grossen Mengen seiner Dollar-Reserven zu trennen, reiste in der
vergangenen Woche eine hochrangige US-Delegation nach Peking, um zu
retten, was noch zu retten war. Unter Führung von FED-Chef Ben
Bernanke und dem Chef des Schatzamtes >>> Henry Paulson <<<
konferierte die Delegation am 14. und 15. Dezember in Peking mit einer
chinesischen Abordnung, offenbar mit der Absicht, die Chinesen von
ihrem Vorhaben abzubringen, am kommenden Montag, dem 18. Dezember,
sage und schreibe eine „Trillion“ US-Dollars (das ist mit unserer
europäischen Schreibweise eine Billion, also eintausend Milliarden
oder eine Million Millionen; tst) aus ihren Devisenvorräten zu lösen.
Doch die Chinesen liessen die US-Unterhändler abblitzen.
Für ihre Absicht, sich von erheblichen Teilen ihrer Dollarvorräte zu
trennen, führten sie folgende Gründe an:
1. Nachdem die Federal Reserve Bank im vergangenen März ihre Berichte
über die umlaufende Geldmenge M3 eingestellt hat, sei es für niemanden
mehr möglich einzuschätzen, wie viel neues Geld gedruckt worden sei.
2. Der US-Dollar hat in jüngster Vergangenheit gegenüber anderen
Währungen bis zu 30 Prozent seines Werts eingebüsst. Das bedeutet,
dass China 300 Milliarden US-Dollar allein dadurch verloren hat, dass
es diesen Betrag in seinen Währungsreserven hielt.
3. Die USA besitzen keinerlei Pläne zur Reduzierung ihres
Haushaltsdefizits oder zur Begleichung ihrer Schulden – ausser, dies
mit frisch gedrucktem Geld zu tun.
Deshalb habe China entschieden, sich von grossen Mengen seiner
Dollar-Reserven zu trennen, bevor andere Staaten damit beginnen. Wie
berichtet wird, sagte man der US-Delegation: „Wir sind die grössten
Halter von US-Währung, und wenn der Rest der Welt ihre Reserven
abwirft, bevor wir es tun, stehen wir ohne Hemd da.“
Es ist freilich nicht zu erwarten, dass die Chinesen ihre Dollarmengen
einfach auf den Währungsmarkt werfen. Es ist zu erwarten, dass sie
neben Euro, britischem Pfund und Schweizer Franken grosse Mengen Gold,
Silber und andere Edelmetalle kaufen sowie Militärgüter, Schiffe,
Flugzeuge und Industrieanlagen.
Nach der Sitzung mit den chinesischen Offiziellen soll FED-Chef
Bernanke kalkweiss und mit kaltem Schweiss auf der Stirn aus dem
Sitzungsraum gewankt sein.
Kein Wunder, denn die Folgen des Schrittes der Chinesen sind absehbar:
Der US-Dollar wird zusammenbrechen, denn immer mehr Staaten, Firmen,
Fonds und Einzelpersonen werden aus dem Dollar fliehen, und der
inflationäre Galopp wird erst die US-Wirtschaft und dann die
Weltwirtschaft in eine schwere Krise stürzen. Vermutlich in die
tiefste Krise, die es je gab – wenn es da nicht Kräfte im Hintergrund
gäbe, die auf eine solche Situation hingearbeitet haben und die über
die Mittel und Möglichkeiten verfügen, den zu erwartenden Crash
abzufangen und eine weltweit angelegte Lösung auf den Weg zu bringen.
Aber da ist noch ein weiterer Spieler auf dem Feld: Die Öl-Saudis und
die OPEC.
Deren Offizielle haben bereits zu verstehen gegeben, dass sie den USA
beispringen werden, indem sie drohten, den Chinesen den Ölhahn
abzudrehen. Sie (meinen zu) wissen, dass die Chinesen das Öl für ihre
boomende Wirtschaft dringend brauchen. Doch die Chinesen sind klug
kalkulierende Leute, und man kann davon ausgehen, dass sie den
OPEC-Zug auskontern werden. (Es ist bekannt, dass China über die
weltweit grössten Reserven an Rohstoffen, so genannte „seltene Erden“,
für Supermagnete verfügen, welche für Freienergie-Konverter benötigt
werden, womit China von Erdöl weitgehend unabhängig sein wird; tst).
Pikant an der OPEC-Position ist nun freilich, dass sie ihre
Stützungsrolle gegenüber den USA nicht ohne Gegenleistung ausüben
werden.
Und da gibt es die nahe liegende Möglichkeit, dass die arabischen
OPEC-Mitglieder von den USA fordern werden, ihre bedingungslose
Unterstützung des zionistischen Israel aufzugeben.
Im Pentagon ist man unterdessen höchst besorgt. Denn der
Währungsangriff der Chinesen kommt just zu einem denkbar ungünstigen
Augenblick: Die US-Regierung agiert wie aus einer belagerten Festung
heraus; ihre Handlungsspielräume auf allen denkbaren Gebieten sind
fatal eingeschränkt; sie bietet das Bild eines Riesen, dessen
sprichwörtliche tönerne Füsse vor unseren Augen im Bersten begriffen
sind. So haben Bush, Cheney und Co. gegenwärtig keinerlei Mittel in
der Hand, den Chinesen Paroli zu bieten. Und so murmelte ein
Pentagon-Offizieller resigniert: „Wenn die Chinesen ihre `Trillion`
auf den Markt werfen, um die Dollar-Währung zusammenbrechen zu lassen,
so haben sie Erfolg damit, die USA als effektive Militär- und
Wirtschaftsmacht von der Weltbühne zu stossen – und das ohne einen
einzigen Schuss!“
Laut google-recherche, die ich heute abend durchführte, gibt es hierzu
folgende ergänzende Hinweise/Links:
http://www.halturnershow.com/ChinaToDumpUSDollars.html
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/co … 00681.html
http://www.chinapost.com.tw/news/archiv … /97634.htm
http://www.econbrowser.com/archives/200 … n_chi.html
http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1 … ntent.html
http://www.finanznachrichten.de/nachric … 375641.asp
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Stand: 09. Juli 2008
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