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Aktuelle Mitteilungen 2008


 
 
  Die hier dargestellten Mitteilungen kamen zum Teil per Epost herein und wir bitten darum die Angaben selbst zu überprüfen. Die Weitergabe erfolgt ohne Gewähr auf Richtigkeit. Wegen der teilweise brisanten Inhalte wollen wir Ihnen diese Informationen nicht vorenthalten.  
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09.07.2008

Heute startet die Aktion "Gelb Reagiert!"
Die European New Resistance hat eine Aktion zum friedlichen Widerstand gegen die sich immer weiter ausbreitende Versklavung der Völker, durch eine kleine Elite, aufgerufen. Weitere Informationen sind unter: http://www.european-new-resistance.org/ zu finden. Der runde Tisch Berlin begrüßt und unterstützt diese Aktion, welche erst seit wenigen Tagen bekannt ist. Informieren Sie sich über die Ziele der Aktion und beteiligen Sie sich auch tatsächlich, denn Tun ist der Weg zum Erfolg und nicht nur davon reden.

Thomas Patzlaff
Administrator
der-runde-tisch-berlin.info

 
  13.06.2008

Europa wieder mal gestoppt?
Bereits am Mittwoch wurde in Irland über die EU-Verträge abgestimmt. Als einziges Land bestand hier die Pflicht zu einer Volksabstimmung, welche allen anderen europäischen Ländern verwehrt wurde. Daher schauten viele Menschen auf dieses Land und setzten ihre letzte Hoffnung auf das Ergebnis. Bisher stehen noch kein Endergebnis fest, aber die vorliegenden Zwischenergebnisse lassen erkennen, daß Irland sich gegen die EU-Verträge ausgesprochen hat. Damit hätte Euroland noch ein wenig Luft bekommen, denn jetzt muß erst darüber nachgedacht werden, wie man Irland rauswerfen kann, damit die Errichtung der EU-Diktatur beendet werden kann. Doch besonders in Deutschland steht ja aktuell alles im EM-Rausch und da bleibt nicht viel Aufmerksamkeit für die wirklich wichtige Lage übrig. Es ist sicher kein Zufall, daß hier die Fußball-EM in Überschneidung mit den wirklich wichtigen Dingen steht. War es doch auch schon bei der Fußball-WM so, daß während alle nur dem Ball folgten, wichtige Gesetzänderungen in aller Ruhe umgesetzt wurden. Viele haben davon bis heute noch nicht mal was mitbekommen. Brot und Spiele sind noch immer ein hervorragendes Mittel zur Volksverbödung.

Thomas Patzlaff
Administrator
der-runde-tisch-berlin.info
 

 
  13.06.2008

Setzen hohe Benzinpreise Euroland in Brand?
Seit Montag den 09.06.2008 gab es umfängliche Streiks von hauptsächlich Lkw-Fahrern in Portugal und Spanien. Dabei wurden bisher 2 Menschen getötet. Derzeit normalisiert sich die Lage wieder etwas, aber ein wirkliches Ende muß damit noch lange nicht eingeläutet sein. Besonders selbständige Fuhrunternehmer leiden unter den massiven Preissteigerungen. Durch den Streik bedingt, gab es in einigen Bereichen ernste Engpässe bei der Versorgung. Die Zustände kamen Ausnahmesituationen schon bedenklich nahe. Nur wenige Tage länger und die Folgen wären kaum absehbar. Daran wird deutlich, wie abhängig ganze Wirtschaftszweige und nicht zuletzt auch die Lebensmittelversorgung vom Lkw sind. Teilweise waren Grenzübergänge zwischen Spanien und Frankreich blockiert.

In Polen kam es zu bisher noch kurzfristigen Streikaktionen. Auch in Großbritannien und Südkorea kam es heute zu Streikaktionen.
Wenn die Preisentwicklung nicht gestoppt wird, dann ist in absehbarer Zeit mit weiteren Streiks zu rechnen und wenn hier zu viele Aktionen zur gleichen Zeit laufen, dann steht in Euroland bald alles still. Besonders verwunderlich ist die Preissteigerung, wenn man sich mal die Mühe macht nachzurechnen. Bedingt durch den Wertverfall beim Dollar und den Wertanstieg beim Euro, sind die bereinigten Rohölkosten für Euroland faktisch heute wie in 2000! Woher kommen aber jetzt die Preissteigerungen, wenn doch die Entwicklung des Euros gegen den Dollar diese eigentlich kompensiert haben?

Im Zusammenhang mit der gespannten Lage an den Börsen und in Hinblick auf die Bankenpleiten, welche nach wie vor, wenn auch nicht sehr pressewirksam weiter laufen, könnte der heutige Freitag der 13te mal wieder ein kritisches Datum sein. Wir werden sehen wie die nächste Woche startet.

Thomas Patzlaff
Administrator
der-runde-tisch-berlin.info
 

 
  23.04.2008

Volksentscheid in Berlin am 27. April 2008 zum Flugplatz Tempelhof
Zunächst einmal hört sich das gut an und viele werden den Kritikern unserer "Parteiendemokratie" entgegen halten, daß sich hier echte Demokratie zeigt. Bei genauer Betrachtung stellt sich aber ein anderes Bild dar. Worum geht es eigentlich? Das Berliner Volk, wer auch immer damit gemeint ist, soll darüber entscheiden, ob der innerstädtische und historische Flugplatz Tempelhof weiter als Flugplatz genutzt oder als solcher still gelegt werden soll. Zusammen mit den Flughäfen Schönefeld und Tegel verfügt Berlin derzeit über drei innerstädtische Flugplätze. Selbst wenn Berlin eine echte Hauptstadt wäre, dann erscheint dies etwas übertrieben und findet weltweit wohl kaum eine vergleichbare Stadt. Faktisch sind die Flugplätze Tegel und Schönefeld gut ausgelastet, was aber nicht unwesentlich durch eine verfehlte Verkehrspolitik, Stichpunkt Bahn verursacht wird.

Kann dies wirklich Grundlage für den weiteren Betrieb des Flugplatz Tempelhof, welcher dazumal über eine recht schwierige Anflugsituation verfügt, sein? Die Risiken sind hier deutlich höher als bei Anflügen auf die Flugplätze Tegel und Schönefeld. Das bisher nur wenige Unfälle zu verzeichnen sind, ist dabei eher Glück als ein wirkliches Argument. Es muß hier also andere und vor allem verborgene Interessen geben. Da gab es doch in dem Magazin "raum&Zeit" 110/2001 einen bemerkenswerten Artikel über eine ELF-Anlage in Berlin Tempelhof! Dabei steht ELF für "Extremly Low Frequency", also für eine Sendeanlage mit extrem niedrigen Frequenzen. Es wurde dabei ein Zusammenhang zu Projekten der US-Militärs, namens SDI und HAARP dargestellt. Nach den Autoren Franz Bludorf und Grazyna Fosar waren zu diesem Zeitpunkt die Anlagen in Betrieb, was nach dem Artikel auch durch Messungen belegt wurde. Im Zusammenhang mit der Tatsache, daß der Flugplatz Tempelhof noch aus der Zeit des sogenannten dritten Reiches in erheblichem Umfang unterkellert und ausgebaut, und des weiteren lange von den US-Militärs genutzt wurde, macht das auch Sinn. Berlin war lange Zeit ein vorgeschobener Außenposten der USA, mitten in "Feindesland" und daher von strategischer Bedeutung. Zwar wurde der Flugplatz 1990 pressewirksam angeblich an die Bundeswehr zurück gegeben, aber wer sich mit der tatsächlichen Rechtslage aus kennt, der weis, daß die Bundeswehr nicht in Berlin sein darf. Bundeswehrtruppen in Berlin sind ausschließlich als NATO-Truppen und unter deren Kommando hier.

Ich wendete mich also 2004 an den regierenden Bürgermeister von Berlin und stelle eine entsprechende Anfrage bezüglich der genannten Sendeanlage in Tempelhof. Als Antwort bekam ich von einem Herrn Lehment mitgeteilt, daß es sich dabei lediglich um Gerüchte handelt und das keine Gefahr für die Gesundheit der Berliner besteht. Herr Lehment schrieb, daß seine Auskunft als Folge einer entsprechenden Rückfrage bei der Flughafengesellschaft entstanden war. Darauf hin fragte ich bei den Autoren des Artikels nach, ob die veröffentlichten Messungen durch Zeugenaussagen oder notarielle Beglaubigung belegbar seien. Trotz zweimaliger Anfrage blieb die Antwort bis heute aus.

In Berlin werden täglich viele Entscheidungen getroffen die viele Menschen betreffen. Sind Sie deswegen schon mal gefragt worden, ob Ihnen das gefällt? Historische Objekte werden nach Belieben verschachert, abgerissen, umgebaut oder sonst wie genutzt oder verändert. Wurden Sie deswegen schon mal befragt? Bezirke werden zusammen gelegt, Schulen geschlossen, Gesetze geändert und dergleichen mehr. Wurden Sie deswegen schon um Ihre Meinung oder Ihre Zustimmung befragt? Warum wird das in Bezug auf den Flugplatz Tempelhof anders gemacht? Es ist wohl kaum davon auszugehen, daß hier der Berliner Senat irgendwelche Gewissensbisse hat. Wer aber finanziert diese teure Aktion überhaupt? Wer bezahlt die überall stehenden oder hängenden Plakate? Ist Ihnen überhaupt schon aufgefallen, daß die Werbung für die Fortführung des Flugplatz Tempelhof unvergleichlich größer ist als die der Kritiker?!

Alle Faktoren zusammen genommen, braucht man wohl kein Hellseher zu sein um den Ausgang des Volksentscheides treffsicher voraus zu sagen. Der Flugplatz Tempelhof wird unverändert bestehen bleiben. Damit sind unliebsame Probleme vom Tisch und nebenbei wurden noch politische Pluspunkte eingeheimst. Wer im Berliner Senat möchte sich schon freiwillig mit den Fragen des Sondervermögens des Deutschen Reichs herum schlagen, wo dieses doch nach wie vor beschlagnahmt ist? Wer vom Berliner Senat möchte seinen Posten los werden, weil plötzlich und unerwartet Siegerinteressen ins Spiel kommen und unmißverständlich darlegen, wer denn nach wie vor in einem Berlin, mit einem seit 1994 per Gesetz bestätigten Besatzungsstatus, das Sagen hat? Man könnte aber auch auf die Idee kommen, daß der Berliner Senat ein Spiel der Extraklasse spielt, um durch einen Volksentscheid gestärkt, einen US-Stützpunkt in Berlin zu eliminieren! Läuft hier gar ein Machtspiel zwischen den alten Feinden roter Stern gegen weißen Stern? Wer hier in der Lage ist um die Ecke zu denken, könnte der Wahrheit durchaus näher kommen. Klar ist auf jeden Fall, daß die Wirklichkeit anders ist, als diese pressewirksam dargestellt wird.

Nach meiner Meinung haben es die Gebäude verdient, als historische Objekte und Beleg für unsere Geschichte erhalten zu bleiben. Das weitläufige, restliche Areal sollte aber den Berlinern zur sinnvollen Nutzung wieder zur Verfügung gestellt werden. Der Flugbetrieb in Tempelhof ist unverzüglich einzustellen.

Thomas Patzlaff
Administrator
der-runde-tisch-berlin.info

 

 
  22.01.2008

Unruhige Börsensituation weitet sich aus.
An vielen Börsen geht es weitgehend bergab. Teilweise sind Rekordeinbrüche zu verzeichnen die sich in der Größenordnung des berühmten schwarzen Freitag bewegen. Anscheinend haben die wirtschaftlichen Probleme der USA jetzt doch die deutsche Börse, wenn auch mit einiger Verzögerung erreicht. Teilweise wird von Panikverkäufen berichtet und die üblichen Börsenmechanismen setzten immer öfter aus. Wenn nicht etwas außergewöhnliches für eine Stabilisierung sorgt, dann steht der allseits beschworene Crash unmittelbar bevor. Wenn schon ein Tag in den USA die Börse zu bleibt, wie es  jetzt wegen einem Feiertag geschehen ist und eine derartige Panik sich breit macht, dann kann wohl nicht mehr von Stabilität gesprochen werden.

Wer jetzt noch an seinen Papierwerten festhält, der braucht sich nicht zu wundern, wenn das nächste Weihnachen eines der trostlosesten wird. Die Weltwirtschaft steht am Abgrund und es reicht schon ein leises Lüftchen und es ist vorbei. Wertsicherung wurde lange gepredigt und verlacht. Dies könnte sich schnell rächen und für Sicherungsmaßnahmen ist kaum noch Raum. Es darf gespannt sein wie es jetzt weiter geht. Fest steht nur, daß ein Zusammenbruch sich in Windeseile vollziehen wird und zu Ende ist bevor so manch ein Anleger es bemerkt.

Der runde Tisch Berlin
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Stand: 21. Januar 2014